Zutaten für 2 Portionen
- 3 Stk Cherrytomaten
- 1/2 Stk Rote Zwiebeln
- 1 Stk Knoblauchzehe
- 5 g frischer Koriander
- 1/2 TL Salz
- 1 Prise Zucker
- 1 EL Wasser
- 1 Prise Chiliflocken (optional)
Nährwerte
pro Portion- 22 Kalorien
- 1 g Eiweiß
- 0 g Fett
- 5 g Kohlehydrate
Tags
- Vegan
- Gesund
- Sommer
- Low Fat
- Mexiko
- Quick and Easy
- Snacks
- Preiswert
- Alkoholfrei
- Beilage
- Laktosefrei
- Glutenfrei
- Nussfrei
Bemerkung des Kochs
Für alle Zaubertränke-Streber vorweg: Ja, ich weiß. Ein echtes Pico de Gallo ist roh und stückig. Das hier ist die geröstete, kurz pürierte Cousine davon, und die hat sich bei uns unter diesem Namen eingebürgert. Professor Snape würde mir dafür Punkte abziehen, aber Professor Snape hat diese Salsa auch nie gekostet. Der ganze Trick ist die trockene, richtig heiße Pfanne: Tomaten, Zwiebel und Knoblauch bekommen ohne einen Tropfen Fett ein paar dunkle Stellen, und genau die machen aus drei unscheinbaren Zutaten eine Salsa, die nach viel mehr schmeckt. Zehn Minuten, fünf Zutaten, kein Zauberstab notwendig. Passt zu Tacos, Nachos, Gegrilltem oder einfach zum Brot. Bei mir gibt's sie zu den Pulled Pork Tacos mit schwarzen Bohnen.
Arbeitsschritte
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Zutaten für den Trank
Wie im Zaubertränke-Unterricht: zuerst alles herrichten. Den Koriander grob hacken, die rote Zwiebel fein würfeln, den Knoblauch klein schneiden. Schön getrennt halten, die drei kommen zu unterschiedlichen Zeiten dran.
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Abzweigung für die Bohnen
Dieses Foto ist ein bisschen geschummelt: Ein Teil meiner Zwiebel wandert hier in einen kleinen Topf mit einem Schuss Öl, und zwar als Basis für die schwarzen Bohnen, die es bei mir zu den Tacos dazu gibt. Wer nur die Salsa macht, überspringt diesen Schritt einfach und behält die ganze Zwiebel für die Pfanne.
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Trocken rösten
- Dauer: 3 Min.
Eine beschichtete Pfanne OHNE Fett richtig heiß werden lassen. Tomaten halbieren und mit der Schnittfläche nach unten hineinlegen, Zwiebel und Knoblauch dazu. Zwei bis drei Minuten rösten, bis alles ein paar dunkle Stellen hat. Nicht ständig rühren, die Röststellen sind der ganze Zauber. Nur der Knoblauch darf nicht schwarz werden, sonst wird er bitter.
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Ab in den Kessel
Alles aus der Pfanne in ein hohes Gefäß geben. Dazu kommen ein Esslöffel kaltes Wasser, ein halber Teelöffel Salz und eine Prise Zucker. Wer es gern scharf mag, wirft noch eine Prise Chiliflocken hinterher.
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Pürieren & Koriander
Mit dem Stabmixer nur ganz kurz durchgehen, die Salsa soll stückig bleiben und kein Tomatensaft werden. Dann die Hälfte vom Koriander unterheben, den Rest hebt ihr euch zum Drüberstreuen auf. Kosten, eventuell nachsalzen, fertig. Unheil angerichtet.