Häufige Fragen

Alles, was du über Royal Food Club wissen willst — vom Unterschied zwischen App und Website über die royalen Ränge bis zum König der Woche. Findest du deine Frage hier nicht, schreib uns einfach.

Royal Food Club in Kürze

Wer wir sind, was das hier ist und was es kostet.

Was ist Royal Food Club?

Royal Food Club ist eine Rezepte- und Food-Community für Menschen, die wirklich kochen. Keine Textwüsten mit fünf Absätzen Kindheitserinnerung vor der Zutatenliste — sondern Rezepte, Bilder von echten Ergebnissen und eine Community, die mitkocht.

Das Herzstück ist die App für iOS und Android. Sie ist das vollständige Produkt. Diese Website ist ihr großes Schaufenster: Hier stöberst du in allen Rezepten und Profilen, ganz ohne Anmeldung — und legst mit Konto auch eigene Rezepte an. Ein paar Dinge kann sie bewusst nicht, siehe App und Website im Vergleich.

Wer steht hinter Royal Food Club?

Michael Wagner — leidenschaftlicher Koch und Softwareentwickler in Personalunion. Royal Food Club ist kein Konzernprojekt mit Marketingabteilung, sondern entsteht aus Liebe zum Kochen und zu sauberem Code.

Alle Angaben zum Betreiber — Einzelunternehmen mit Sitz in St. Pölten, Österreich — findest du im Impressum.

Was kostet die Nutzung?

Nichts. Rezepte lesen, eigene Rezepte veröffentlichen, Profile ansehen, Food Snaps hochladen, bewerten, kommentieren, Kochbücher führen — alles gratis, auf der Website wie in der App. Es gibt keinen Testzeitraum, der irgendwann abläuft, und keine Funktion, die nach 30 Tagen plötzlich hinter einem Schloss liegt.

Es gibt ein freiwilliges Unterstützer-Abo, das Royal Sparkle Upgrade. Freiwillig bleibt dabei freiwillig — es nimmt niemandem etwas weg.

Auf welchen Geräten läuft Royal Food Club?

Die App gibt es für iOS und Android — die Store-Links stehen im Fuß jeder Seite. Die Website läuft in jedem modernen Browser auf Handy, Tablet und Desktop und braucht keine Installation.

Dasselbe Konto gilt überall. Was du am Handy anfängst, machst du am Rechner fertig — und umgekehrt.

App und Website im Vergleich

Die App ist das ganze Produkt. Die Website ist viel — aber nicht alles.

Was ist der Unterschied zwischen App und Website?

Kurz gesagt: Die App ist Royal Food Club. Die Website zeigt Royal Food Club.

Die App für iOS und Android ist vollständig umgesetzt — sie kann alles, was die Plattform kann. Die Website ist bewusst schlanker gebaut: Sie muss schnell laden, ohne Anmeldung funktionieren und in Suchmaschinen auffindbar sein. Dafür verzichtet sie auf einen Teil der Community-Funktionen.

Was sie kann, kann sie dafür richtig — insbesondere alles, wofür eine Tastatur hilft: Rezepte ausformulieren zum Beispiel.

Was kann ich auf dieser Website machen?

Ohne Anmeldung:

  • Rezepte durchsuchen, filtern und sortieren
  • Kategorie-Seiten durchstöbern
  • Rezeptdetails ansehen: Zutaten, Arbeitsschritte, Nährwerte, Bewertungen und Food Snaps
  • Öffentliche Profile besuchen — mit Abzeichen, Social-Links und Statistik

Zusätzlich mit Konto:

  • Eigene Rezepte anlegen, bearbeiten und veröffentlichen
  • Entwürfe fertigstellen, die du unterwegs in der App begonnen hast
  • Food Snaps hochladen — und Snaps auf deinen eigenen Rezepten entfernen
  • Profil bearbeiten: Name, Über-mich-Text, Zitat, Profilbild
  • Rezepte als PDF herunterladen
Was kann nur die App?

Alles, was Community im engeren Sinn ausmacht — und einiges mehr:

  • Der Feed. Der personalisierte Rezeptstrom zum Durchwischen. Doomscrolling, aber mit Nährwert.
  • Bewerten und kommentieren. Auf der Website werden Bewertungen und Kommentare angezeigt, geschrieben werden sie in der App.
  • Liken und folgen. Ebenso das Blockieren von Profilen.
  • Kochbücher. Eigene Sammlungen anlegen und Rezepte einsortieren.
  • Der Kochmodus. Schritt für Schritt durchs Rezept, mit Timern und persönlichen Notizen je Arbeitsschritt.
  • Einstellungen. Sprache, Einheiten, Temperatureinheit, Zahlen- und Datumsformat, Thema, Nährwertziele, Privatsphäre-Schalter.
  • Benachrichtigungen. Push und das Benachrichtigungscenter.
  • Melden. Die Meldefunktion für Rezepte, Kommentare und Food Snaps.
  • Datenexport, Konto deaktivieren, Beta-Feedback und die Verwaltung des Royal Sparkle Upgrades.
  • Andere Sprachen. Die App spricht viele Sprachen, diese Website nur Deutsch.
Warum kann die Website weniger als die App?

Weil wir lieber eine Sache richtig machen als zwei halb. Die App ist das Produkt; die Website ist Schaufenster, Nachschlagewerk, Schreibtisch und Einstieg.

Das hat auch handfeste Gründe: Ein Feed zum Wischen ist am Handy zu Hause, nicht im Browserfenster. Timer im Kochmodus brauchen ein Gerät, das neben dem Herd liegt und nicht in den Ruhezustand geht. Und Suchmaschinen sollen Rezepte finden — dafür muss die Seite ohne Anmeldung und ohne langes Laden auskommen.

Alles, was Community ausmacht, lebt dort, wo es hingehört: in der App.

Brauche ich die App überhaupt?

Zum Lesen und Kochen: nein. Rezepte suchen, ansehen und als PDF mitnehmen geht hier vollständig.

Zum Mitmachen: ja. Bewerten, kommentieren, liken, folgen, Kochbücher führen und der Kochmodus gibt es nur dort. Und wenn du aufsteigen willst, brauchst du Likes — die vergeben andere Menschen, und die sind im Feed unterwegs.

Rezepte anlegen: die drei Wege

Fotos am Herd, Text an der Tastatur — oder komplett auf einem Gerät.

Was ist der beste Weg, ein Rezept anzulegen?

Der empfohlene Weg ist geteilt: mobil sammeln, im Web ausformulieren.

  1. Beim Kochen, am Handy. Fotografiere die Schritte, während du sie machst — das Anbraten, den fertigen Teig, den Anschnitt. Tipp Zutaten und Mengen in Stichworten ein, so wie sie dir gerade durch die Finger gehen. Am Herd ist das Handy das einzige Gerät, das man mit fettigen Fingern bedienen will.
  2. Als Entwurf speichern. Sobald ein Titel steht, ist das Rezept gesichert. Es bleibt privat, niemand sieht es.
  3. Später, am Rechner. Öffne den Entwurf hier auf der Website und formuliere die Arbeitsschritte aus. Mit einer richtigen Tastatur schreibt sich ein sauberer Ablauf in fünf Minuten, für die du am Handy zwanzig brauchst.
  4. Sichtbarkeit auf öffentlich stellen. Fertig.

Das ist keine Vorschrift, sondern schlicht der Weg, der am wenigsten weh tut: Fotos entstehen dort, wo gekocht wird, Text dort, wo getippt wird.

Geht auch alles rein mobil?

Ja, und für viele ist das der Normalfall. Die App kann das Rezept vollständig: Bilder, Zutaten, Arbeitsschritte, Zeiten, Temperaturen, Portionen, Tags und Nährwerte. Der Editor führt dich durch die Abschnitte, und gespeichert wird zwischendurch automatisch.

Der einzige Nachteil ist der, den jedes Handy hat: Längere Fließtexte tippen sich auf einer Bildschirmtastatur zäher. Wenn deine Arbeitsschritte kurz sind, merkst du davon nichts.

Und komplett am Computer?

Geht ebenfalls. Unter Rezept hinzufügen legst du hier ein vollständiges Rezept an — inklusive Bild-Uploads vom Rechner.

Das lohnt sich vor allem, wenn du ein Rezept abtippst, das schon irgendwo geschrieben steht, oder wenn du mehrere Rezepte am Stück erfasst. Was hier fehlt, sind die Fotos, die beim Kochen entstehen — die musst du dann vorher gemacht und auf den Rechner geholt haben.

Was ist ein Entwurf und wer sieht ihn?

Ein Entwurf ist ein Rezept, das noch nicht fertig ist. Nur du siehst es — es taucht in keiner Suche, keinem Feed und keinem fremden Profil auf.

Du musst nichts dafür tun: Solange ein Rezept unvollständig ist, bleibt es Entwurf. Sobald es vollständig ist und du die Sichtbarkeit auf öffentlich stellst, geht es live. Entwürfe zählen auch nicht für Ränge — dafür braucht es öffentliche Rezepte.

Kann ich im Web anfangen und mobil fertig machen?

Technisch ja — es ist dasselbe Konto und dasselbe Rezept. In der Praxis macht das selten jemand, und das ergibt Sinn: Am Rechner fehlen die Fotos, am Handy die Tastatur. Wer am Rechner anfängt, sitzt meistens genau dort, wo er auch fertig wird.

Falls du es doch brauchst: Speichern, App öffnen, Rezept in deinem Profil auswählen, weitermachen.

Kann ich ein Rezept später noch ändern?

Ja, jederzeit und beliebig oft. Auf deiner Profilseite und auf der Rezeptseite selbst findest du den Bearbeiten-Button — er erscheint nur bei deinen eigenen Rezepten.

Du kannst ein veröffentlichtes Rezept auch wieder auf privat stellen. Es verschwindet dann aus Suche, Feed und fremden Kochbüchern. Bereits erreichte Ränge verlierst du dadurch nicht.

Werbung, Kosten und Zugang

Warum es hier keine Bezahlschranken gibt — und wie sich das trotzdem ausgeht.

Was bedeutet „werbearm"?

Genau das, was es sagt — und wir meinen es ernster als die meisten:

  • Keine Werbenetzwerke. Kein Auktionshaus im Hintergrund, das dir hinterherläuft, weil du gestern Wanderschuhe gesucht hast.
  • Nur kuratierte Partner. Wer bei uns eine Platzierung bekommt, wird einzeln ausgewählt. Die wenigen Plätze sind gebaut und buchbar; belegt wird jeder einzeln, und mehr werden es nicht.
  • Sehr sparsam. Wenige, klar gekennzeichnete Spezialplatzierungen statt Dauerbeschallung.
  • Nicht störend. Keine Pop-ups über dem Rezept, keine Videos, die von selbst losplärren, kein Layout, das beim Scrollen springt.
  • Passend zum Inhalt. Eine Platzierung darf bleiben, wenn sie dir echten Mehrwert bietet. Sonst fliegt sie raus.

Und ja, das schließt die Geldfrage ein: siehe Verdient ihr an Klicks auf Partner-Platzierungen?

Wird mir Werbung auf mich zugeschnitten?

Nein. Wir binden keine Werbenetzwerke ein, setzen keine Werbe-Cookies und verarbeiten keine Werbekennungen. Es gibt schlicht kein Profil von dir, auf das eine Platzierung zugeschnitten werden könnte.

Was du siehst, hängt vom Inhalt der Seite ab — nicht davon, wer du bist oder wonach du gestern gesucht hast. Die technischen Details stehen in der Datenschutzerklärung.

Verdient ihr an Klicks auf Partner-Platzierungen?

Nein. Partner zahlen eine feste Gebühr für die Platzierung selbst. Wir bekommen keine Provision, wenn du klickst oder etwas kaufst, und wir setzen keine Affiliate-Links.

Das ist Absicht: So hat hier niemand ein wirtschaftliches Interesse daran, dich irgendwohin zu klicken. Eine Platzierung bleibt, weil sie passt — nicht, weil sie sich rechnet.

Kann ich die Werbung abschalten?

Ja — mit einem aktiven Royal Sparkle Upgrade. In den Einstellungen der App gibt es dann einen Schalter, der die Platzierungen im Feed ausblendet.

Das ist die einzige Funktion des Abos, die man sich nicht erarbeiten kann. Alle anderen gibt es auch über Ränge, kostenlos, mit Zeit und Kochen.

Gibt es Paywalls oder andere Zugangsbarrieren?

Nein. Kein Rezept verschwindet hinter einer Bezahlschranke, keine Zutatenliste wird nach der Hälfte abgeschnitten, kein „noch 2 Gratis-Artikel diesen Monat".

Wir bauen auch keine künstlichen Hürden ein, um dich länger in der App zu halten. Engagement-Kennzahlen sind uns weniger wert als ein gelungenes Abendessen.

Brauche ich ein Konto, um Rezepte zu lesen?

Nein. Ohne Anmeldung stehen dir alle öffentlichen Rezepte und alle öffentlichen Profile offen — inklusive Suche, Filter, Bewertungen, Food Snaps und Nährwerten.

Ein Konto brauchst du für alles, was etwas hinterlässt: eigene Rezepte, Food Snaps, Profilangaben — und für den PDF-Download.

Kann ich Rezepte offline nutzen oder ausdrucken?

Ja. Auf jeder Rezeptseite gibt es einen PDF-Button. Ein Klick, und du hast das Rezept als sauber gesetztes Dokument: zum Ausdrucken, Abheften, in der Küche aufs Tablet legen oder Weiterschicken. Wahlweise im vollen Layout oder kompakt, damit es meist auf eine Seite passt.

Dafür musst du angemeldet sein — ein kostenloses Konto genügt, ein Abo ist nicht nötig. Der Grund ist unspektakulär: PDFs werden serverseitig gesetzt, und das ist teuer genug, dass wir es nicht anonym und unbegrenzt anbieten können. Aus demselben Grund gibt es ein großzügiges Stundenlimit.

Ohne E-Mail-Eintragung für Fremde, ohne „Newsletter abonnieren, um fortzufahren". Lade es runter und genieße es offline.

Wie finanziert sich das Ganze dann?

Ehrliche Antwort: bisher überwiegend aus der eigenen Tasche. Server, Speicher und Übersetzungen kosten Geld, die Entwicklung kostet Abende und Wochenenden.

Tragen sollen das zwei Quellen: die wenigen kuratierten Werbeplatzierungen und das freiwillige Royal Sparkle Upgrade. Partner zahlen dabei eine feste Platzierungsgebühr, keine Provision. Was wir nicht tun: deine Daten verkaufen.

Konto erstellen und anmelden

Registrieren, E-Mail bestätigen und in Ruhe das Profil einrichten.

Wie erstelle ich ein Konto?

Auf der Website öffnest du die Seite Konto erstellen. In der App öffnest du die Konto- und Anmeldeansicht. Für das Formular wählst du dort E-Mail und danach den Reiter Registrieren; Google und Apple kannst du direkt auswählen.

Website und App bieten dieselben drei Möglichkeiten:

  1. Registrierungsformular: Trag deinen Namen, einen Benutzernamen, deine E-Mail-Adresse und ein Passwort ein. Akzeptiere Datenschutz und Nutzungsbedingungen und tippe auf Registrieren.
  2. Google: Tippe auf den Google-Button, wähle dein Google-Konto aus und folge den angezeigten Schritten. Beim ersten Mal wird damit automatisch ein Royal-Food-Club-Konto erstellt.
  3. Apple: Tippe auf den Apple-Button, melde dich bei Apple an und folge den angezeigten Schritten. Dein Royal-Food-Club-Konto wird beim ersten Mal automatisch angelegt.

Du brauchst nur eine dieser Möglichkeiten. Dasselbe Konto gilt danach für Website und App.

Muss ich meine E-Mail-Adresse bestätigen?

Ja, wenn du das Registrierungsformular mit E-Mail-Adresse und Passwort verwendest. Direkt nach der Registrierung schicken wir dir eine E-Mail, in der du den Bestätigungslink öffnest. Bis dahin geht an diese Adresse nichts hinaus außer der Bestätigungsmail selbst — das schützt Leute, deren Adresse jemand anderes eingetragen hat.

Zeit hast du dafür 14 Tage ab der Registrierung. Das reicht auch bei Urlaub, Spam-Ordner oder einem Gerätewechsel. Vorher weist dich die App dreimal auf die bevorstehende Löschung hin, und den Link kannst du dir jederzeit erneut zusenden lassen. Bleibt die Adresse unbestätigt, wird das Konto danach automatisch anonymisiert — das entspricht einer Löschung und lässt sich nicht rückgängig machen. Nachzulesen in Punkt 4 der Nutzungsbedingungen.

Meldest du dich über Google oder Apple an, teilt uns der Anbieter mit, ob er die Adresse bereits geprüft hat. Ist sie geprüft, ist kein zusätzlicher Bestätigungslink von Royal Food Club nötig.

Muss ich mein Profil sofort vollständig ausfüllen?

Nein. In Website und App kannst du dein Profil im gleichen Registrierungsablauf vervollständigen, musst es aber nicht.

Je nach gewähltem Weg erscheinen die optionalen Angaben direkt im Formular oder in einer kurzen Profilansicht danach. Dort kannst du zum Beispiel Benutzername, Name, Ansprache, Lieblingszitat und „Über mich" prüfen oder ergänzen. Lass optionale Felder leer beziehungsweise wähle Später, wenn du das nicht sofort erledigen möchtest.

Dein Profil kannst du danach jederzeit öffnen und weiter bearbeiten.

Wie ändere ich meine E-Mail-Adresse?

In der App über einen eigenen Punkt in den Einstellungen. Es geht eine Bestätigungsmail an die neue Adresse hinaus; wirksam wird sie erst mit deiner Bestätigung. Bis dahin bleibt die bisherige Adresse für Anmeldung und Nachrichten maßgeblich.

Dein Konto ist dabei nicht in Gefahr: Die 14-Tage-Frist aus Punkt 4 der Nutzungsbedingungen gilt der bei der Registrierung angegebenen Adresse, nicht einer späteren Änderung.

Ich habe mein Passwort vergessen. Was jetzt?

Auf der Passwort-zurücksetzen-Seite deine E-Mail-Adresse eintragen. Du bekommst eine Mail mit einem Link, über den du ein neues Passwort setzt. Kommt nichts an, wirf einen Blick in den Spam-Ordner.

Meldest du dich über Google oder Apple an, gibt es bei uns gar kein Passwort — den Zugang verwaltest du dann beim jeweiligen Anbieter.

Was kann ich an meinem Profil ändern?

Auf deiner Profilseite änderst du Benutzernamen, den Über-mich-Text, dein Lieblingszitat und dein Profilbild.

Links zu deinen Social-Media-Kanälen richtest du in der App ein. Wie viele Plattformen du verlinken darfst, hängt von deinem Rang ab — oder vom Royal Sparkle Upgrade.

Kann ich meine Daten herunterladen?

Ja. In der App unter Einstellungen → Erweitert → Datenexport forderst du einen vollständigen Download aller zu deinem Konto gespeicherten Daten an — eine ZIP-Datei mit einer JSON-Datei je Themenbereich. Wir bauen sie im Hintergrund und melden uns, sobald sie fertig ist. Damit übst du dein Auskunftsrecht und dein Recht auf Datenübertragbarkeit aus, ohne uns anschreiben zu müssen.

Drei Dinge, die gut zu wissen sind: Das Archiv steht 7 Tage zum Download bereit, es kann immer nur ein Export gleichzeitig bestehen, und deine Bilder liegen als Links darin statt als Dateien — die Links zu nicht öffentlichen Bildern laufen nach rund 60 Tagen ab. Was genau drinsteckt und was bewusst fehlt, steht in Abschnitt 26 der Datenschutzerklärung.

Wenn du lieber schreibst: office@royal-food-club.com geht natürlich auch.

Rezepte, Zutaten und Food Snaps

Rechte, Einheiten, Übersetzungen — und Beweisfotos.

Was ist ein Food Snap?

Ein Food Snap ist dein Beweisfoto: Du hast ein Rezept nachgekocht und zeigst, wie es bei dir tatsächlich aussieht.

So sammelt jedes Rezept eine Galerie echter Ergebnisse — ehrlicher als jedes Studiofoto und oft die beste Entscheidungshilfe vor dem Einkauf.

Wer darf Food Snaps wieder löschen?

Deine eigenen Food Snaps kannst du immer selbst entfernen. Zusätzlich darfst du als Eigentümer eines Rezepts jeden Food Snap löschen, der an deinem Rezept hängt — dein Rezept, dein Hausrecht.

Wem gehören meine Rezepte und Fotos?

Dir. Deine Rezepte, Texte und Bilder bleiben deine. Damit wir sie in App und Website anzeigen, übersetzen und als PDF ausgeben dürfen, räumst du uns ein Nutzungsrecht ein — die Einzelheiten stehen in den Nutzungsbedingungen.

Bitte lade nur Bilder hoch, an denen du die Rechte hast.

Warum stehen bei mir andere Mengen als beim Original?

Weil die Plattform Mengen und Temperaturen in dein Einheitensystem umrechnet. Wer metrisch eingestellt ist, liest Gramm und Grad Celsius; wer US-üblich eingestellt ist, liest Ounces, Cups und Fahrenheit — auch dann, wenn das Rezept anders eingegeben wurde.

Die Umrechnung passiert vollständig auf unserem Server, nicht im Gerät, und gilt genauso für das PDF. In den Einstellungen der App gibt es dafür auch die Option „Original": Dann siehst du exakt die Werte, die die Urheberin oder der Urheber eingetippt hat, ohne jede Umrechnung.

Ein paar Angaben sind bewusst nicht umrechenbar — „Dose", „Packung", „Knoblauchzehe", „nach Belieben" — und bleiben deshalb unverändert stehen.

Die Übersetzung eines Rezepts klingt seltsam. Und jetzt?

Übersetzungen entstehen maschinell und ohne redaktionelle Prüfung — bei Kochbegriffen geht das gelegentlich daneben. Verlass dich bei Allergien, Unverträglichkeiten und heiklen Zubereitungen deshalb nicht blind auf den übersetzten Text.

Wenn etwas grob falsch ist, sag uns Bescheid: office@royal-food-club.com oder über das Kontaktformular.

Warum kann ich hier nicht kommentieren oder liken?

Weil diese Funktionen in der App zu Hause sind — siehe Was kann nur die App?. Bewertungen und Kommentare werden auf der Website angezeigt; geschrieben werden sie in der App.

Der Feed und die Reihung

Warum ein Rezept oben liegt — und warum sich das erst über Nacht ändert.

Was ist der Feed?

Der Startbildschirm der App: ein Stapel Rezeptkarten, durch den du nach oben wischt. Eine Karte, ein Rezept, ganzflächig — mit Like, Food Snap und Kommentaren am rechten Rand. Den Feed gibt es nur in der App, siehe Was kann nur die App?.

Daneben liegt der Reiter Specials: Auszeichnungen und Partner-Platzierungen, sonst nichts. Wer sie sehen will, wischt hin; wer nicht, bleibt im Feed.

Warum liegt ein Rezept im Feed weiter oben?

Jedes Rezept trägt eine Punktzahl, und die entsteht aus dem, was die Community mit ihm gemacht hat. Nicht alles zählt gleich viel:

  • Ein Like: × 15
  • Einmal nachgekocht: × 5
  • Einmal geöffnet: × 3
  • Eine Followerin, ein Follower: × 3
  • Ein Aufruf im Feed: × 1
  • Bewertungen über drei Sternen: × 10 je Stern

Ein Like wiegt also fünfzehnmal so viel wie ein Aufruf, und das ist Absicht: Vorbeiwischen kostet nichts, ein Like ist eine Entscheidung.

Dazu kommt ein Aufwärtsbonus: Was heute stärker zugelegt hat als gestern, wird zusätzlich nach oben gezogen. Ein frisches Rezept muss also nicht erst jahrelang Punkte sammeln, um gesehen zu werden.

Wie zählen Bewertungen in die Reihung?

Anders als der Rest. Der Bewertungsbonus zählt erst ab dem dritten Stern und multipliziert sich mit der Zahl der Bewertungen.

Ein Rezept mit vier Sternen aus fünfzig Bewertungen holt darüber deutlich mehr als eines mit fünf Sternen aus zweien. Wer überhaupt bewerten darf, hängt am Rang.

Mein Rezept läuft gerade gut — warum ändert sich nichts?

Weil die Punkte einmal pro Nacht neu berechnet werden, nicht bei jedem Like. Geht dein Rezept heute Abend durch die Decke, siehst du das morgen früh in der Reihung — nicht in derselben Minute.

Neu laden beschleunigt das nicht. Ähnlich wie bei den Rängen arbeitet hier ein Lauf im Hintergrund.

Bekomme ich dieselben Rezepte mehrfach zu sehen?

Nein, solange es noch ungesehene gibt. Erst wenn du den Katalog durch hast, fängt der Feed wieder von vorne an — bei dem, was am längsten zurückliegt.

Was kann ich tun, damit mein Rezept besser läuft?

Nichts Trickreiches — es gibt keinen Hebel, den man von innen zieht. Was hilft, ist banal und wirkt trotzdem: ein appetitliches Titelbild, eine präzise Zutatenliste und Arbeitsschritte, die jemand nachkochen kann, ohne zu raten.

Likes wiegen am schwersten, und ein Like gibt man für ein Rezept, das man wirklich kochen will. Ausdrücklich untersagt sind Zweitkonten und abgesprochene gegenseitige Likes — siehe Gibt es Regeln für Inhalte?

Royale Ränge

Warum vor deinem Namen „Sir" steht — und was das freischaltet.

Was sind die royalen Ränge?

Royal Food Club spricht dich mit einem Titel an: Sir, Dame, Lord, Lady, Duke, Duchess, Prince, Princess. Der Titel steht neben deinem Namen — auf deinem Profil, deinen Rezepten, deinen Kommentaren und Bewertungen.

Er ist keine Dekoration: Jede Stufe schaltet etwas frei, das die Stufe darunter nicht kann. Die vollständige Übersicht mit allen Schwellen und Freischaltungen steht auf der Seite Royale Ränge.

Wie steige ich auf?

Mit zwei Dingen gleichzeitig: öffentlichen Rezepten und Likes, die andere darauf geben.

  • Lord / Lady: 10 öffentliche Rezepte und 50 erhaltene Likes
  • Duke / Duchess: 30 Rezepte und 100 Likes
  • Prince / Princess: 50 Rezepte und 300 Likes

Beide Zahlen müssen erfüllt sein — 300 Likes auf fünf Rezepte reichen nicht, 50 Rezepte ohne Likes ebenso wenig. Private Rezepte und Entwürfe zählen nicht mit.

Ein erreichter Rang fällt nie wieder ab, auch wenn später ein Like zurückgenommen oder ein Rezept auf privat gestellt wird.

Warum darf ich noch nicht bewerten?

Weil das Bewerten am Lord/Lady-Rang hängt: 10 öffentliche Rezepte und 50 erhaltene Likes. Wer das geschafft hat, hat sichtbar etwas beigetragen — das macht Wegwerf-Konten, gekaufte Sterne und Rachebewertungen deutlich unattraktiver.

Zwei Dinge dazu: Das Lesen von Bewertungen war nie eingeschränkt, und eigene Rezepte darf niemand bewerten, auf keiner Stufe. Ein aktives Royal Sparkle Upgrade ersetzt den Nachweis.

Früher genügten dafür 50 Likes allein. Diese Regel gilt nicht mehr — maßgeblich ist Punkt 9 der Nutzungsbedingungen.

Wie viele Social-Media-Links darf ich verlinken?

Das hängt vom Rang ab — ein Link pro Plattform:

Hast du aus früheren Zeiten mehr Links, als deine Stufe erlaubt, verlierst du keinen davon. Bearbeiten und Löschen geht immer; nur eine weitere Plattform kommt erst mit dem nächsten Rang dazu.

Ich habe die Schwelle erreicht — warum passiert nichts?

Ränge werden nicht in der Sekunde vergeben, in der das letzte Like eintrifft, sondern von einem regelmäßigen Lauf im Hintergrund. Rechne mit rund einer Viertelstunde zwischen „geschafft" und „freigeschaltet".

Neu laden beschleunigt das nicht. Dafür ist der Rang danach dauerhaft: Er kann nicht wieder abfallen.

Was ist der Unterschied zwischen Rang und Abzeichen?

Der Rang ändert, wie die App dich anspricht, und schaltet Funktionen frei. Ein Abzeichen ist eine Auszeichnung in deinem Profil und schaltet nichts frei.

Es gibt 61 Abzeichen in 14 Familien — Bronze, Silber, Gold —, und ganz oben in jeder Familie wartet ein Hofamt: Hofmaler, Hofschreiber, Leibkoch der Krone. Die vollständige Liste steht auf der Seite Royale Ränge. Abzeichen werden nie wieder entzogen.

Kann ich König oder Königin werden?

Nein. King und Queen tragen die Administratorinnen und Administratoren der Plattform. Dieser Titel hängt an der Verwaltungsrolle, nicht an Leistung, und lässt sich nicht verdienen.

Der höchste erreichbare Rang ist Prince beziehungsweise Princess. Und der „König der Woche" ist etwas ganz anderes — das ist eine Auszeichnung für ein Rezept, kein Rang.

Royal Sparkle Upgrade

Das freiwillige Unterstützer-Abo — was es kann und was es bewusst nicht kann.

Was ist das Royal Sparkle Upgrade?

Das Royal Sparkle Upgrade ist unser freiwilliges Unterstützer-Abo. Es sperrt nichts weg, was vorher offen war — es sagt Danke und trägt die laufenden Kosten mit.

Sichtbar wird es an deinem Namen: Er bekommt links und rechts ein Funkeln.

Was bringt mir das Upgrade?

Vier Dinge:

  1. Sofort bewerten. Ohne Abo hängt das Bewerten am Lord/Lady-Rang. Mit Abo gibst du vom ersten Tag an Bewertungen ab.
  2. Fünf Social-Media-Links. Instagram, YouTube, TikTok und Co. direkt im Profil — ohne auf den Rang zu warten.
  3. Werbung ausblenden. Der einzige Vorteil, den kein Rang jemals freischaltet.
  4. Du hältst den Laden am Laufen. Royal Food Club wirft keinen Gewinn ab. Server, Speicher und Übersetzungen kosten trotzdem jeden Monat Geld. Das Abo ist der ehrlichste Weg, das zu tragen, ohne dich mit Werbung zuzuschütten.

Dazu kommen die eigenen Filter-Sets, sobald diese Funktion fertig ist — angekündigt ist sie, nutzbar noch nicht.

Werde ich mit dem Abo automatisch Fürst?

Nein — und das ist Absicht. Das Abo kauft Funktionen, keinen Rang. Wer als Sir einsteigt und ein Abo abschließt, bleibt Sir, wird weiterhin mit „Sir" angesprochen und hat weiterhin Lord als nächstes Ziel.

Ränge stehen für das, was du beigetragen hast. Das lässt sich nicht kaufen, sonst wäre es nichts wert.

Wo und wie wird das Upgrade abgerechnet — und was kostet es?

Über den App Store beziehungsweise Google Play — dort, wo auch deine übrigen Abos liegen. Der gültige Preis steht im jeweiligen Store; dort siehst du ihn vor dem Abschluss und in deiner Landeswährung.

Deine Zahlungsdaten sehen wir nie: Bei uns landet nur die Information, ob ein Abo aktiv ist. Als Verbraucher hast du beim Abschluss grundsätzlich ein 14-tägiges Widerrufsrecht — die Einzelheiten stehen in Punkt 10 der Nutzungsbedingungen.

Wie kündige ich, und was passiert danach?

Genau dort, wo du es abgeschlossen hast — in den Abo-Einstellungen von App Store oder Google Play. Du musst uns dafür nicht fragen und nichts schreiben.

Danach entfallen die Abo-Funktionen und das Funkeln am Namen. Was du dir verdient hast, bleibt: dein Rang, deine Abzeichen und alle Funktionen, die daran hängen. Auch deine bereits eingetragenen Social-Media-Links werden nicht gelöscht.

Verschwinden Gratis-Funktionen wegen des Abos?

Nein. Was beim Start des Abos gratis war, bleibt gratis. Rezepte durchsuchen und lesen sowie öffentliche Profile ansehen funktionieren weiterhin ohne Konto und ohne Abo; der PDF-Download braucht ein kostenloses Konto, aber kein Abo.

Das Abo fügt hinzu, statt wegzunehmen. Diese Zusage steht nicht nur hier, sondern verbindlich in Punkt 10 der Nutzungsbedingungen.

Privatsphäre, Deaktivieren, Löschen

Wie sichtbar du bist, entscheidest du — und wie du wieder gehst.

Kann ich mein Profil aus der Suche nehmen?

Ja. In den Einstellungen der App gibt es den Schalter „Nicht in der Suche auffindbar". Dein Profil erscheint dann in keiner Suche mehr.

Es bleibt im Übrigen ganz normal öffentlich: Wer deinen Profillink hat oder über eines deiner Rezepte kommt, sieht dich weiterhin. Wenn du gar nicht mehr sichtbar sein willst, ist die Deaktivierung das richtige Mittel.

Kann ich mein Profilbild aus den PDFs nehmen?

Ja. Der Schalter „Avatar nicht auf PDF-Rezept sichtbar" in den Einstellungen entfernt den Profilbild-Bereich aus den PDF-Ausgaben deiner Rezepte. Die Rezepte selbst bleiben unverändert.

Kann ich verbergen, wem ich folge?

Ja, mit dem Schalter „Nicht anzeigen, wem ich folge". Deine Folge-Listen werden dann nicht mehr ausgegeben — wer die Ansicht öffnen will, bekommt statt einer Liste einen kurzen Hinweis.

Kann ich mich vom „König der Woche" abmelden?

Ja, mit dem Schalter „Nicht an ‚King of the Week’ Programm teilnehmen" in den Einstellungen. Deine Rezepte kommen dann nicht mehr in die Auswahl, und wir stellen dich nicht auf unseren Social-Media-Kanälen vor.

Mehr dazu — auch zu schon veröffentlichten Beiträgen — steht unter Kann ich der Veröffentlichung widersprechen?

Was passiert, wenn ich ein Rezept auf privat stelle?

Es ist dann weder auffindbar noch öffentlich abrufbar, verschwindet aus fremden Kochbüchern und zählt nicht mehr in öffentliche Zahlen — auch nicht für die Rangschwellen. Für dich bleibt es vollständig erhalten und bearbeitbar.

Bei Zutaten wirkt „privat" anders herum: Eine private Zutat steht bei der Rezepterfassung nicht mehr zur Auswahl, bleibt auf bestehenden Rezepten aber ganz normal sichtbar.

Was bedeutet „Konto deaktivieren"?

Deaktivieren ist der umkehrbare Rückzug: Du verschwindest aus der Öffentlichkeit, ohne etwas zu verlieren. Auf Wunsch werden dabei gleich alle deine Rezepte und Zutaten auf privat gestellt.

  • Dein Profil ist nicht mehr aufrufbar und nicht mehr in der Suche.
  • Profilbild und Name werden nicht mehr ausgegeben — überall steht „Deaktivierter Benutzer".
  • Deine Kommentare werden nicht mehr angezeigt.
  • Deine Bewertungen bleiben erhalten, aber ohne Bild und Namen.
  • Zahlen wie Follower und Likes bleiben sichtbar.
  • Du kannst die App weiter nutzen — im selben Umfang wie jemand ohne Anmeldung.

Im Profilbereich findest du jederzeit den Knopf „Konto wieder aktivieren". Er stellt den vorherigen Zustand vollständig wieder her.

Deaktivieren oder löschen — was ist der Unterschied?

Der Unterschied ist die Umkehrbarkeit.

  • Deaktivieren versteckt dich. Deine Daten bleiben gespeichert — genau deshalb kannst du zurückkommen.
  • Löschen ist endgültig. Deine personenbezogenen Daten werden anonymisiert, dein Profilbild gelöscht, dein Profil ist danach nicht mehr zugänglich. Es gibt keinen Weg zurück.

Wenn du dir nicht sicher bist: deaktivieren. Löschen kannst du später immer noch.

Wie lösche ich mein Konto — und was passiert mit meinen Rezepten?

Über die Seite Konto löschen oder in der App — selbstständig, ohne Support-Ticket und ohne Rückhaltegespräch. Aus Sicherheitsgründen musst du dich dabei noch einmal bestätigen: mit deinem Passwort oder einer frischen Anmeldung bei Google beziehungsweise Apple.

Die Löschung lässt sich nicht rückgängig machen. Deine veröffentlichten Rezepte bleiben öffentlich bestehen — ohne Zuordnung zu dir. Möchtest du das nicht, wähle beim Löschen die Option „mit Rezepten und Zutaten": Dann werden alle deine Rezepte und Zutaten vorher auf privat gestellt und sind nicht mehr abrufbar.

Was genau passiert, steht in der Datenschutzerklärung und in Punkt 14 der Nutzungsbedingungen.

König der Woche, Regeln und Moderation

Auszeichnungen, Regeln und was bei Problemen passiert.

Was ist der „König der Woche"?

Jede Woche krönen wir das erfolgreichste Rezept. Es bekommt eine Spezialplatzierung in der App und auf der Website — und wir huldigen dem Rezept und seiner Schöpferin oder seinem Schöpfer zusätzlich auf unseren Social-Media-Kanälen.

Kein Geldpreis, aber eine Krone und jede Menge Sichtbarkeit. Mit den royalen Rängen hat das nichts zu tun: Ausgezeichnet wird ein Rezept, nicht ein Konto.

Wie werde ich König der Woche?

Ein gutes Rezept veröffentlichen und die Community überzeugen. Gewertet wird ausschließlich die Aktivität der letzten sieben Tage: jedes „Gefällt mir" zählt einfach, jede Person, die dein Rezept als nachgekocht markiert, zählt dreifach. Aufrufe und Sternebewertungen zählen hier nicht mit.

Teilnehmen kann jedes öffentliche Rezept mit Bild — und jedes Rezept kann höchstens einmal gewinnen. Mit einem anderen Rezept bist du wieder dabei. Ein appetitliches Titelbild, eine präzise Zutatenliste und nachvollziehbare Arbeitsschritte helfen mehr als jeder Trick.

Was von mir wird veröffentlicht, wenn ich König der Woche werde?

Rezepttitel und Rezeptbild, dein Benutzername im Text, die beiden Zählwerte der Woche und ein Link auf die Rezeptseite — also ausschließlich Dinge, die auf der Plattform ohnehin für alle sichtbar sind. Dein Profilbild verwenden wir nicht, und auf dein Profil verlinken wir nicht.

Nicht veröffentlicht werden private Entwürfe, deine E-Mail-Adresse oder sonstige Kontodaten. Gepostet wird auf unseren eigenen Kanälen bei Instagram, Facebook, Pinterest, LinkedIn und X.

Kann ich der Veröffentlichung auf Social Media widersprechen?

Ja, jederzeit — vorab oder nachträglich. Am schnellsten geht es mit dem Schalter „Nicht an ‚King of the Week’ Programm teilnehmen" in der App unter Einstellungen → Privatsphäre: Er nimmt alle deine Rezepte aus der Auswahl. Eine formlose Nachricht über das Kontaktformular oder an office@royal-food-club.com genügt genauso, eine Begründung brauchst du nicht.

Der Schalter wirkt für die Zukunft — einen Beitrag, der schon draußen ist, nehmen wir auf deinen Wunsch hin von unseren Kanälen. Ehrlich bleiben wir auch hier: Was andere in der Zwischenzeit geteilt oder abfotografiert haben, können wir nicht zurückholen. Die rechtliche Fassung steht in der Datenschutzerklärung und in Abschnitt 11 der Nutzungsbedingungen.

Wie melde ich problematische Inhalte?

In der App gibt es bei jedem Rezept, jedem Kommentar und jedem Food Snap eine Meldefunktion. Wir sehen Meldungen zeitnah durch und ergreifen, wenn nötig, Maßnahmen.

Ohne App oder in dringenden Fällen erreichst du uns über das Kontaktformular oder direkt unter office@royal-food-club.com. Und: Food Snaps auf deinen eigenen Rezepten kannst du jederzeit selbst entfernen.

Was passiert nach einer Meldung?

Wir prüfen sie und entscheiden. Je nachdem, was betroffen ist, sieht die Maßnahme unterschiedlich aus:

  • Rezepte werden auf privat gestellt und in diesem Zustand gesperrt. Für dich bleiben sie sichtbar und bearbeitbar, du kannst sie aber nicht selbst wieder öffentlich stellen — unter dem Schalter steht dann ein entsprechender Hinweis.
  • Bewertungen, Kommentare und Food Snaps werden deaktiviert: Sie werden nicht mehr angezeigt, bleiben aber für Nachweiszwecke gespeichert.
  • Zutaten werden auf privat gestellt und stehen bei der Rezepterfassung nicht mehr zur Auswahl.
  • Konten können verwarnt, gesperrt oder zwangsweise deaktiviert werden. Bei einer erzwungenen Deaktivierung fehlt der Knopf zum Reaktivieren.

Über wesentliche Entscheidungen informieren wir die Betroffenen mit Begründung, und gegen jede Maßnahme kannst du formlos per E-Mail Beschwerde erheben. Das Verfahren steht in Punkt 13 der Nutzungsbedingungen.

Gibt es Regeln für Inhalte?

Ja, und sie sind kurz: echte Rezepte, faire Bewertungen, respektvolle Kommentare. Keine Werbung, kein Spam, keine gekauften Sterne, keine fremden Inhalte ohne Rechte.

Ausdrücklich untersagt sind auch Zweitkonten und abgesprochene gegenseitige Likes, um sich einen Rang oder die Bewertungsberechtigung zu erschleichen. Die vollständige Fassung steht in den Nutzungsbedingungen.

Sprachen, Daten und Datenschutz

Übersetzung rund um den Globus — und was mit deinen Daten passiert.

In welche Sprachen werden Rezepte übersetzt?

In alle, die wir unterstützen — und das sind erfreulich viele. Veröffentlichst du ein Rezept auf Deutsch, wird es im Hintergrund automatisch übersetzt, damit es auch jemand in Lissabon oder Osaka nachkochen kann. Umgekehrt bekommst du fremdsprachige Rezepte auf Deutsch serviert.

Die Übersetzung läuft asynchron: Direkt nach dem Speichern kann es einen Moment dauern, bis alle Sprachen nachgezogen sind. Zur Qualität siehe Die Übersetzung klingt seltsam.

Eine Grenze gibt es, und die sagen wir lieber offen: Übersetzungen laufen über ein Kontingent, das uns Geld kostet. Ist es gerade aufgebraucht, wird nicht sofort übersetzt — das Rezept bleibt vorerst in seiner Originalsprache stehen und wird nachgeholt, sobald wieder Kontingent frei ist. Wenn dir also ein Rezept auf Italienisch begegnet, ist das kein Fehler, sondern eine Warteschlange.

Warum ist diese Website nur auf Deutsch?

Weil sie bewusst schlank bleibt: Die Website ist auf Deutsch festgelegt, eine Sprachumschaltung gibt es hier nicht. Rezeptinhalte siehst du in der deutschen Übersetzung, sofern eine vorliegt, sonst in der Originalsprache.

Mehrsprachige Bedienung ist Sache der App — siehe Was kann nur die App?

Welche Daten werden über mich verarbeitet?

Ohne Konto praktisch nur das technisch Notwendige. Mit Konto: die Angaben, die du selbst machst — E-Mail-Adresse, Benutzername, Profiltexte, Bilder — sowie deine Inhalte und Zählwerte wie Rang, Abzeichen und Followerzahlen.

Alles im Detail, inklusive Rechtsgrundlagen, Speicherdauer und eingesetzter Dienstleister, steht in der Datenschutzerklärung. Eine vollständige Kopie deiner Daten kannst du dir selbst herunterladen.

Werden meine Daten verkauft oder für Werbe-Tracking genutzt?

Nein. Wir verkaufen keine Daten und binden keine Werbenetzwerke ein, die dich über fremde Seiten hinweg verfolgen. Auch unsere Werbeplatzierungen kommen ohne Profilbildung aus.

Zur Reichweitenmessung nutzen wir Matomo auf eigener Infrastruktur in Europa — nur mit deiner Zustimmung und ohne Weitergabe an Dritte. Welche Dienste sonst noch im Spiel sind, steht unter Welche Dienste Dritter setzt ihr ein?.

Welche Dienste Dritter setzt ihr ein?

So wenige wie möglich — und fast alle in Europa:

  • Hosting und Auslieferung: Hetzner (Deutschland), ALL-INKL.COM (Deutschland, auch für unsere E-Mails), BunnyCDN (Slowenien) für Bilder.
  • Serververwaltung und Betriebsüberwachung: Laravel Forge und Laravel Nightwatch (USA). Beide betreffen unsere Server und die Schnittstelle, nicht dich direkt.
  • Übersetzung: DeepL (Deutschland).
  • Anmeldung: Google und Apple (USA), falls du dich darüber anmeldest — technisch abgewickelt über Firebase (Google).
  • Abo-Abrechnung: Apple und Google, wenn du das Royal Sparkle Upgrade buchst. Zahlungsdaten sehen wir dabei nie.
  • Nur in der App: TelemetryDeck (Deutschland) für datensparsame Nutzungsstatistik, Sentry (USA) für Abstürze, Pusher Beams (Vereinigtes Königreich) für Push-Nachrichten.
  • Nur auf dieser Website: Matomo zur Reichweitenmessung — auf unseren eigenen Servern in Europa und nur, wenn du zustimmst.
  • Social-Media-Kanäle: Meta Platforms Ireland Ltd. (Instagram, Facebook), Pinterest Europe Ltd., LinkedIn Ireland Unlimited Company und Twitter International Unlimited Company (X) — alle Irland. Besuchst du unsere Profile dort, gelten die eigenen Bestimmungen der jeweiligen Betreiber.

Wer was genau verarbeitet, auf welcher Rechtsgrundlage und wie lange, steht in der Datenschutzerklärung.

Wie widerrufe ich meine Zustimmung zur Reichweitenmessung?

Lösche die gespeicherte Entscheidung in deinem Browser — den Eintrag rfc_consent im lokalen Speicher — oder die Websitedaten insgesamt. Beim nächsten Aufruf fragen wir erneut, und du kannst ablehnen.

Solange du nicht zugestimmt hast, wird gar kein Analyse-Skript geladen; es läuft also nichts im Hintergrund mit. Alternativ genügt eine Nachricht an office@royal-food-club.com. Die Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.

Wie bekomme ich Auskunft über meine Daten oder lasse sie löschen?

Eine vollständige Kopie deiner Daten lädst du dir in der App selbst herunter. Dein Konto löschst du selbst über Konto löschen.

Für Berichtigung, Einschränkung oder alles Weitere erreichst du uns über das Kontaktformular oder unter office@royal-food-club.com. Deine Rechte nach der DSGVO sind in der Datenschutzerklärung aufgeführt.

Deine Frage war nicht dabei?

Melde dich über das Kontaktformular oder schreib uns direkt an office@royal-food-club.com — wir antworten so schnell, wie es der Herd zulässt. Für alles Rechtliche findest du die Details im Impressum, in der Datenschutzerklärung und in den Nutzungsbedingungen. Das Rangsystem erklärt die Seite Royale Ränge.

Eine Köchin hält ein Smartphone mit einem Rezept in der Royal-Food-Club-App entgegen

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