Alles, was du über Royal Food Club wissen willst — vom Unterschied zwischen App und Website über die royalen Ränge bis zum König der Woche. Findest du deine Frage hier nicht, schreib uns einfach.
Wer wir sind, was das hier ist und was es kostet.
Royal Food Club ist eine Rezepte- und Food-Community für Menschen, die wirklich kochen. Keine Textwüsten mit fünf Absätzen Kindheitserinnerung vor der Zutatenliste — sondern Rezepte, Bilder von echten Ergebnissen und eine Community, die mitkocht.
Das Herzstück ist die App für iOS und Android. Sie ist das vollständige Produkt. Diese Website ist ihr großes Schaufenster: Hier stöberst du in allen Rezepten und Profilen, ganz ohne Anmeldung — und legst mit Konto auch eigene Rezepte an. Ein paar Dinge kann sie bewusst nicht, siehe App und Website im Vergleich.
Michael Wagner — leidenschaftlicher Koch und Softwareentwickler in Personalunion. Royal Food Club ist kein Konzernprojekt mit Marketingabteilung, sondern entsteht aus Liebe zum Kochen und zu sauberem Code.
Alle Angaben zum Betreiber — Einzelunternehmen mit Sitz in St. Pölten, Österreich — findest du im Impressum.
Nichts. Rezepte lesen, eigene Rezepte veröffentlichen, Profile ansehen, Food Snaps hochladen, bewerten, kommentieren, Kochbücher führen — alles gratis, auf der Website wie in der App. Es gibt keinen Testzeitraum, der irgendwann abläuft, und keine Funktion, die nach 30 Tagen plötzlich hinter einem Schloss liegt.
Es gibt ein freiwilliges Unterstützer-Abo, das Royal Sparkle Upgrade. Freiwillig bleibt dabei freiwillig — es nimmt niemandem etwas weg.
Die App gibt es für iOS und Android — die Store-Links stehen im Fuß jeder Seite. Die Website läuft in jedem modernen Browser auf Handy, Tablet und Desktop und braucht keine Installation.
Dasselbe Konto gilt überall. Was du am Handy anfängst, machst du am Rechner fertig — und umgekehrt.
Die App ist das ganze Produkt. Die Website ist viel — aber nicht alles.
Kurz gesagt: Die App ist Royal Food Club. Die Website zeigt Royal Food Club.
Die App für iOS und Android ist vollständig umgesetzt — sie kann alles, was die Plattform kann. Die Website ist bewusst schlanker gebaut: Sie muss schnell laden, ohne Anmeldung funktionieren und in Suchmaschinen auffindbar sein. Dafür verzichtet sie auf einen Teil der Community-Funktionen.
Was sie kann, kann sie dafür richtig — insbesondere alles, wofür eine Tastatur hilft: Rezepte ausformulieren zum Beispiel.
Ohne Anmeldung:
Zusätzlich mit Konto:
Alles, was Community im engeren Sinn ausmacht — und einiges mehr:
Weil wir lieber eine Sache richtig machen als zwei halb. Die App ist das Produkt; die Website ist Schaufenster, Nachschlagewerk, Schreibtisch und Einstieg.
Das hat auch handfeste Gründe: Ein Feed zum Wischen ist am Handy zu Hause, nicht im Browserfenster. Timer im Kochmodus brauchen ein Gerät, das neben dem Herd liegt und nicht in den Ruhezustand geht. Und Suchmaschinen sollen Rezepte finden — dafür muss die Seite ohne Anmeldung und ohne langes Laden auskommen.
Alles, was Community ausmacht, lebt dort, wo es hingehört: in der App.
Zum Lesen und Kochen: nein. Rezepte suchen, ansehen und als PDF mitnehmen geht hier vollständig.
Zum Mitmachen: ja. Bewerten, kommentieren, liken, folgen, Kochbücher führen und der Kochmodus gibt es nur dort. Und wenn du aufsteigen willst, brauchst du Likes — die vergeben andere Menschen, und die sind im Feed unterwegs.
Fotos am Herd, Text an der Tastatur — oder komplett auf einem Gerät.
Der empfohlene Weg ist geteilt: mobil sammeln, im Web ausformulieren.
Das ist keine Vorschrift, sondern schlicht der Weg, der am wenigsten weh tut: Fotos entstehen dort, wo gekocht wird, Text dort, wo getippt wird.
Ja, und für viele ist das der Normalfall. Die App kann das Rezept vollständig: Bilder, Zutaten, Arbeitsschritte, Zeiten, Temperaturen, Portionen, Tags und Nährwerte. Der Editor führt dich durch die Abschnitte, und gespeichert wird zwischendurch automatisch.
Der einzige Nachteil ist der, den jedes Handy hat: Längere Fließtexte tippen sich auf einer Bildschirmtastatur zäher. Wenn deine Arbeitsschritte kurz sind, merkst du davon nichts.
Geht ebenfalls. Unter Rezept hinzufügen legst du hier ein vollständiges Rezept an — inklusive Bild-Uploads vom Rechner.
Das lohnt sich vor allem, wenn du ein Rezept abtippst, das schon irgendwo geschrieben steht, oder wenn du mehrere Rezepte am Stück erfasst. Was hier fehlt, sind die Fotos, die beim Kochen entstehen — die musst du dann vorher gemacht und auf den Rechner geholt haben.
Ein Entwurf ist ein Rezept, das noch nicht fertig ist. Nur du siehst es — es taucht in keiner Suche, keinem Feed und keinem fremden Profil auf.
Du musst nichts dafür tun: Solange ein Rezept unvollständig ist, bleibt es Entwurf. Sobald es vollständig ist und du die Sichtbarkeit auf öffentlich stellst, geht es live. Entwürfe zählen auch nicht für Ränge — dafür braucht es öffentliche Rezepte.
Technisch ja — es ist dasselbe Konto und dasselbe Rezept. In der Praxis macht das selten jemand, und das ergibt Sinn: Am Rechner fehlen die Fotos, am Handy die Tastatur. Wer am Rechner anfängt, sitzt meistens genau dort, wo er auch fertig wird.
Falls du es doch brauchst: Speichern, App öffnen, Rezept in deinem Profil auswählen, weitermachen.
Ja, jederzeit und beliebig oft. Auf deiner Profilseite und auf der Rezeptseite selbst findest du den Bearbeiten-Button — er erscheint nur bei deinen eigenen Rezepten.
Du kannst ein veröffentlichtes Rezept auch wieder auf privat stellen. Es verschwindet dann aus Suche, Feed und fremden Kochbüchern. Bereits erreichte Ränge verlierst du dadurch nicht.
Warum es hier keine Bezahlschranken gibt — und wie sich das trotzdem ausgeht.
Genau das, was es sagt — und wir meinen es ernster als die meisten:
Und ja, das schließt die Geldfrage ein: siehe Verdient ihr an Klicks auf Partner-Platzierungen?
Nein. Wir binden keine Werbenetzwerke ein, setzen keine Werbe-Cookies und verarbeiten keine Werbekennungen. Es gibt schlicht kein Profil von dir, auf das eine Platzierung zugeschnitten werden könnte.
Was du siehst, hängt vom Inhalt der Seite ab — nicht davon, wer du bist oder wonach du gestern gesucht hast. Die technischen Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Nein. Partner zahlen eine feste Gebühr für die Platzierung selbst. Wir bekommen keine Provision, wenn du klickst oder etwas kaufst, und wir setzen keine Affiliate-Links.
Das ist Absicht: So hat hier niemand ein wirtschaftliches Interesse daran, dich irgendwohin zu klicken. Eine Platzierung bleibt, weil sie passt — nicht, weil sie sich rechnet.
Ja — mit einem aktiven Royal Sparkle Upgrade. In den Einstellungen der App gibt es dann einen Schalter, der die Platzierungen im Feed ausblendet.
Das ist die einzige Funktion des Abos, die man sich nicht erarbeiten kann. Alle anderen gibt es auch über Ränge, kostenlos, mit Zeit und Kochen.
Nein. Kein Rezept verschwindet hinter einer Bezahlschranke, keine Zutatenliste wird nach der Hälfte abgeschnitten, kein „noch 2 Gratis-Artikel diesen Monat".
Wir bauen auch keine künstlichen Hürden ein, um dich länger in der App zu halten. Engagement-Kennzahlen sind uns weniger wert als ein gelungenes Abendessen.
Nein. Ohne Anmeldung stehen dir alle öffentlichen Rezepte und alle öffentlichen Profile offen — inklusive Suche, Filter, Bewertungen, Food Snaps und Nährwerten.
Ein Konto brauchst du für alles, was etwas hinterlässt: eigene Rezepte, Food Snaps, Profilangaben — und für den PDF-Download.
Ja. Auf jeder Rezeptseite gibt es einen PDF-Button. Ein Klick, und du hast das Rezept als sauber gesetztes Dokument: zum Ausdrucken, Abheften, in der Küche aufs Tablet legen oder Weiterschicken. Wahlweise im vollen Layout oder kompakt, damit es meist auf eine Seite passt.
Dafür musst du angemeldet sein — ein kostenloses Konto genügt, ein Abo ist nicht nötig. Der Grund ist unspektakulär: PDFs werden serverseitig gesetzt, und das ist teuer genug, dass wir es nicht anonym und unbegrenzt anbieten können. Aus demselben Grund gibt es ein großzügiges Stundenlimit.
Ohne E-Mail-Eintragung für Fremde, ohne „Newsletter abonnieren, um fortzufahren". Lade es runter und genieße es offline.
Ehrliche Antwort: bisher überwiegend aus der eigenen Tasche. Server, Speicher und Übersetzungen kosten Geld, die Entwicklung kostet Abende und Wochenenden.
Tragen sollen das zwei Quellen: die wenigen kuratierten Werbeplatzierungen und das freiwillige Royal Sparkle Upgrade. Partner zahlen dabei eine feste Platzierungsgebühr, keine Provision. Was wir nicht tun: deine Daten verkaufen.
Registrieren, E-Mail bestätigen und in Ruhe das Profil einrichten.
Auf der Website öffnest du die Seite Konto erstellen. In der App öffnest du die Konto- und Anmeldeansicht. Für das Formular wählst du dort E-Mail und danach den Reiter Registrieren; Google und Apple kannst du direkt auswählen.
Website und App bieten dieselben drei Möglichkeiten:
Du brauchst nur eine dieser Möglichkeiten. Dasselbe Konto gilt danach für Website und App.
Ja, wenn du das Registrierungsformular mit E-Mail-Adresse und Passwort verwendest. Direkt nach der Registrierung schicken wir dir eine E-Mail, in der du den Bestätigungslink öffnest. Bis dahin geht an diese Adresse nichts hinaus außer der Bestätigungsmail selbst — das schützt Leute, deren Adresse jemand anderes eingetragen hat.
Zeit hast du dafür 14 Tage ab der Registrierung. Das reicht auch bei Urlaub, Spam-Ordner oder einem Gerätewechsel. Vorher weist dich die App dreimal auf die bevorstehende Löschung hin, und den Link kannst du dir jederzeit erneut zusenden lassen. Bleibt die Adresse unbestätigt, wird das Konto danach automatisch anonymisiert — das entspricht einer Löschung und lässt sich nicht rückgängig machen. Nachzulesen in Punkt 4 der Nutzungsbedingungen.
Meldest du dich über Google oder Apple an, teilt uns der Anbieter mit, ob er die Adresse bereits geprüft hat. Ist sie geprüft, ist kein zusätzlicher Bestätigungslink von Royal Food Club nötig.
Nein. In Website und App kannst du dein Profil im gleichen Registrierungsablauf vervollständigen, musst es aber nicht.
Je nach gewähltem Weg erscheinen die optionalen Angaben direkt im Formular oder in einer kurzen Profilansicht danach. Dort kannst du zum Beispiel Benutzername, Name, Ansprache, Lieblingszitat und „Über mich" prüfen oder ergänzen. Lass optionale Felder leer beziehungsweise wähle Später, wenn du das nicht sofort erledigen möchtest.
Dein Profil kannst du danach jederzeit öffnen und weiter bearbeiten.
In der App über einen eigenen Punkt in den Einstellungen. Es geht eine Bestätigungsmail an die neue Adresse hinaus; wirksam wird sie erst mit deiner Bestätigung. Bis dahin bleibt die bisherige Adresse für Anmeldung und Nachrichten maßgeblich.
Dein Konto ist dabei nicht in Gefahr: Die 14-Tage-Frist aus Punkt 4 der Nutzungsbedingungen gilt der bei der Registrierung angegebenen Adresse, nicht einer späteren Änderung.
Auf der Passwort-zurücksetzen-Seite deine E-Mail-Adresse eintragen. Du bekommst eine Mail mit einem Link, über den du ein neues Passwort setzt. Kommt nichts an, wirf einen Blick in den Spam-Ordner.
Meldest du dich über Google oder Apple an, gibt es bei uns gar kein Passwort — den Zugang verwaltest du dann beim jeweiligen Anbieter.
Auf deiner Profilseite änderst du Benutzernamen, den Über-mich-Text, dein Lieblingszitat und dein Profilbild.
Links zu deinen Social-Media-Kanälen richtest du in der App ein. Wie viele Plattformen du verlinken darfst, hängt von deinem Rang ab — oder vom Royal Sparkle Upgrade.
Ja. In der App unter Einstellungen → Erweitert → Datenexport forderst du einen vollständigen Download aller zu deinem Konto gespeicherten Daten an — eine ZIP-Datei mit einer JSON-Datei je Themenbereich. Wir bauen sie im Hintergrund und melden uns, sobald sie fertig ist. Damit übst du dein Auskunftsrecht und dein Recht auf Datenübertragbarkeit aus, ohne uns anschreiben zu müssen.
Drei Dinge, die gut zu wissen sind: Das Archiv steht 7 Tage zum Download bereit, es kann immer nur ein Export gleichzeitig bestehen, und deine Bilder liegen als Links darin statt als Dateien — die Links zu nicht öffentlichen Bildern laufen nach rund 60 Tagen ab. Was genau drinsteckt und was bewusst fehlt, steht in Abschnitt 26 der Datenschutzerklärung.
Wenn du lieber schreibst: office@royal-food-club.com geht natürlich auch.
Rechte, Einheiten, Übersetzungen — und Beweisfotos.
Ein Food Snap ist dein Beweisfoto: Du hast ein Rezept nachgekocht und zeigst, wie es bei dir tatsächlich aussieht.
So sammelt jedes Rezept eine Galerie echter Ergebnisse — ehrlicher als jedes Studiofoto und oft die beste Entscheidungshilfe vor dem Einkauf.
Deine eigenen Food Snaps kannst du immer selbst entfernen. Zusätzlich darfst du als Eigentümer eines Rezepts jeden Food Snap löschen, der an deinem Rezept hängt — dein Rezept, dein Hausrecht.
Dir. Deine Rezepte, Texte und Bilder bleiben deine. Damit wir sie in App und Website anzeigen, übersetzen und als PDF ausgeben dürfen, räumst du uns ein Nutzungsrecht ein — die Einzelheiten stehen in den Nutzungsbedingungen.
Bitte lade nur Bilder hoch, an denen du die Rechte hast.
Weil die Plattform Mengen und Temperaturen in dein Einheitensystem umrechnet. Wer metrisch eingestellt ist, liest Gramm und Grad Celsius; wer US-üblich eingestellt ist, liest Ounces, Cups und Fahrenheit — auch dann, wenn das Rezept anders eingegeben wurde.
Die Umrechnung passiert vollständig auf unserem Server, nicht im Gerät, und gilt genauso für das PDF. In den Einstellungen der App gibt es dafür auch die Option „Original": Dann siehst du exakt die Werte, die die Urheberin oder der Urheber eingetippt hat, ohne jede Umrechnung.
Ein paar Angaben sind bewusst nicht umrechenbar — „Dose", „Packung", „Knoblauchzehe", „nach Belieben" — und bleiben deshalb unverändert stehen.
Übersetzungen entstehen maschinell und ohne redaktionelle Prüfung — bei Kochbegriffen geht das gelegentlich daneben. Verlass dich bei Allergien, Unverträglichkeiten und heiklen Zubereitungen deshalb nicht blind auf den übersetzten Text.
Wenn etwas grob falsch ist, sag uns Bescheid: office@royal-food-club.com oder über das Kontaktformular.
Weil diese Funktionen in der App zu Hause sind — siehe Was kann nur die App?. Bewertungen und Kommentare werden auf der Website angezeigt; geschrieben werden sie in der App.
Warum ein Rezept oben liegt — und warum sich das erst über Nacht ändert.
Der Startbildschirm der App: ein Stapel Rezeptkarten, durch den du nach oben wischt. Eine Karte, ein Rezept, ganzflächig — mit Like, Food Snap und Kommentaren am rechten Rand. Den Feed gibt es nur in der App, siehe Was kann nur die App?.
Daneben liegt der Reiter Specials: Auszeichnungen und Partner-Platzierungen, sonst nichts. Wer sie sehen will, wischt hin; wer nicht, bleibt im Feed.
Jedes Rezept trägt eine Punktzahl, und die entsteht aus dem, was die Community mit ihm gemacht hat. Nicht alles zählt gleich viel:
Ein Like wiegt also fünfzehnmal so viel wie ein Aufruf, und das ist Absicht: Vorbeiwischen kostet nichts, ein Like ist eine Entscheidung.
Dazu kommt ein Aufwärtsbonus: Was heute stärker zugelegt hat als gestern, wird zusätzlich nach oben gezogen. Ein frisches Rezept muss also nicht erst jahrelang Punkte sammeln, um gesehen zu werden.
Anders als der Rest. Der Bewertungsbonus zählt erst ab dem dritten Stern und multipliziert sich mit der Zahl der Bewertungen.
Ein Rezept mit vier Sternen aus fünfzig Bewertungen holt darüber deutlich mehr als eines mit fünf Sternen aus zweien. Wer überhaupt bewerten darf, hängt am Rang.
Weil die Punkte einmal pro Nacht neu berechnet werden, nicht bei jedem Like. Geht dein Rezept heute Abend durch die Decke, siehst du das morgen früh in der Reihung — nicht in derselben Minute.
Neu laden beschleunigt das nicht. Ähnlich wie bei den Rängen arbeitet hier ein Lauf im Hintergrund.
Nein, solange es noch ungesehene gibt. Erst wenn du den Katalog durch hast, fängt der Feed wieder von vorne an — bei dem, was am längsten zurückliegt.
Nichts Trickreiches — es gibt keinen Hebel, den man von innen zieht. Was hilft, ist banal und wirkt trotzdem: ein appetitliches Titelbild, eine präzise Zutatenliste und Arbeitsschritte, die jemand nachkochen kann, ohne zu raten.
Likes wiegen am schwersten, und ein Like gibt man für ein Rezept, das man wirklich kochen will. Ausdrücklich untersagt sind Zweitkonten und abgesprochene gegenseitige Likes — siehe Gibt es Regeln für Inhalte?
Warum vor deinem Namen „Sir" steht — und was das freischaltet.
Royal Food Club spricht dich mit einem Titel an: Sir, Dame, Lord, Lady, Duke, Duchess, Prince, Princess. Der Titel steht neben deinem Namen — auf deinem Profil, deinen Rezepten, deinen Kommentaren und Bewertungen.
Er ist keine Dekoration: Jede Stufe schaltet etwas frei, das die Stufe darunter nicht kann. Die vollständige Übersicht mit allen Schwellen und Freischaltungen steht auf der Seite Royale Ränge.
Mit zwei Dingen gleichzeitig: öffentlichen Rezepten und Likes, die andere darauf geben.
Beide Zahlen müssen erfüllt sein — 300 Likes auf fünf Rezepte reichen nicht, 50 Rezepte ohne Likes ebenso wenig. Private Rezepte und Entwürfe zählen nicht mit.
Ein erreichter Rang fällt nie wieder ab, auch wenn später ein Like zurückgenommen oder ein Rezept auf privat gestellt wird.
Weil das Bewerten am Lord/Lady-Rang hängt: 10 öffentliche Rezepte und 50 erhaltene Likes. Wer das geschafft hat, hat sichtbar etwas beigetragen — das macht Wegwerf-Konten, gekaufte Sterne und Rachebewertungen deutlich unattraktiver.
Zwei Dinge dazu: Das Lesen von Bewertungen war nie eingeschränkt, und eigene Rezepte darf niemand bewerten, auf keiner Stufe. Ein aktives Royal Sparkle Upgrade ersetzt den Nachweis.
Früher genügten dafür 50 Likes allein. Diese Regel gilt nicht mehr — maßgeblich ist Punkt 9 der Nutzungsbedingungen.
Das hängt vom Rang ab — ein Link pro Plattform:
Hast du aus früheren Zeiten mehr Links, als deine Stufe erlaubt, verlierst du keinen davon. Bearbeiten und Löschen geht immer; nur eine weitere Plattform kommt erst mit dem nächsten Rang dazu.
Ränge werden nicht in der Sekunde vergeben, in der das letzte Like eintrifft, sondern von einem regelmäßigen Lauf im Hintergrund. Rechne mit rund einer Viertelstunde zwischen „geschafft" und „freigeschaltet".
Neu laden beschleunigt das nicht. Dafür ist der Rang danach dauerhaft: Er kann nicht wieder abfallen.
Der Rang ändert, wie die App dich anspricht, und schaltet Funktionen frei. Ein Abzeichen ist eine Auszeichnung in deinem Profil und schaltet nichts frei.
Es gibt 61 Abzeichen in 14 Familien — Bronze, Silber, Gold —, und ganz oben in jeder Familie wartet ein Hofamt: Hofmaler, Hofschreiber, Leibkoch der Krone. Die vollständige Liste steht auf der Seite Royale Ränge. Abzeichen werden nie wieder entzogen.
Nein. King und Queen tragen die Administratorinnen und Administratoren der Plattform. Dieser Titel hängt an der Verwaltungsrolle, nicht an Leistung, und lässt sich nicht verdienen.
Der höchste erreichbare Rang ist Prince beziehungsweise Princess. Und der „König der Woche" ist etwas ganz anderes — das ist eine Auszeichnung für ein Rezept, kein Rang.
Das freiwillige Unterstützer-Abo — was es kann und was es bewusst nicht kann.
Das Royal Sparkle Upgrade ist unser freiwilliges Unterstützer-Abo. Es sperrt nichts weg, was vorher offen war — es sagt Danke und trägt die laufenden Kosten mit.
Sichtbar wird es an deinem Namen: Er bekommt links und rechts ein Funkeln.
Vier Dinge:
Dazu kommen die eigenen Filter-Sets, sobald diese Funktion fertig ist — angekündigt ist sie, nutzbar noch nicht.
Nein — und das ist Absicht. Das Abo kauft Funktionen, keinen Rang. Wer als Sir einsteigt und ein Abo abschließt, bleibt Sir, wird weiterhin mit „Sir" angesprochen und hat weiterhin Lord als nächstes Ziel.
Ränge stehen für das, was du beigetragen hast. Das lässt sich nicht kaufen, sonst wäre es nichts wert.
Über den App Store beziehungsweise Google Play — dort, wo auch deine übrigen Abos liegen. Der gültige Preis steht im jeweiligen Store; dort siehst du ihn vor dem Abschluss und in deiner Landeswährung.
Deine Zahlungsdaten sehen wir nie: Bei uns landet nur die Information, ob ein Abo aktiv ist. Als Verbraucher hast du beim Abschluss grundsätzlich ein 14-tägiges Widerrufsrecht — die Einzelheiten stehen in Punkt 10 der Nutzungsbedingungen.
Genau dort, wo du es abgeschlossen hast — in den Abo-Einstellungen von App Store oder Google Play. Du musst uns dafür nicht fragen und nichts schreiben.
Danach entfallen die Abo-Funktionen und das Funkeln am Namen. Was du dir verdient hast, bleibt: dein Rang, deine Abzeichen und alle Funktionen, die daran hängen. Auch deine bereits eingetragenen Social-Media-Links werden nicht gelöscht.
Nein. Was beim Start des Abos gratis war, bleibt gratis. Rezepte durchsuchen und lesen sowie öffentliche Profile ansehen funktionieren weiterhin ohne Konto und ohne Abo; der PDF-Download braucht ein kostenloses Konto, aber kein Abo.
Das Abo fügt hinzu, statt wegzunehmen. Diese Zusage steht nicht nur hier, sondern verbindlich in Punkt 10 der Nutzungsbedingungen.
Wie sichtbar du bist, entscheidest du — und wie du wieder gehst.
Ja. In den Einstellungen der App gibt es den Schalter „Nicht in der Suche auffindbar". Dein Profil erscheint dann in keiner Suche mehr.
Es bleibt im Übrigen ganz normal öffentlich: Wer deinen Profillink hat oder über eines deiner Rezepte kommt, sieht dich weiterhin. Wenn du gar nicht mehr sichtbar sein willst, ist die Deaktivierung das richtige Mittel.
Ja. Der Schalter „Avatar nicht auf PDF-Rezept sichtbar" in den Einstellungen entfernt den Profilbild-Bereich aus den PDF-Ausgaben deiner Rezepte. Die Rezepte selbst bleiben unverändert.
Ja, mit dem Schalter „Nicht anzeigen, wem ich folge". Deine Folge-Listen werden dann nicht mehr ausgegeben — wer die Ansicht öffnen will, bekommt statt einer Liste einen kurzen Hinweis.
Ja, mit dem Schalter „Nicht an ‚King of the Week’ Programm teilnehmen" in den Einstellungen. Deine Rezepte kommen dann nicht mehr in die Auswahl, und wir stellen dich nicht auf unseren Social-Media-Kanälen vor.
Mehr dazu — auch zu schon veröffentlichten Beiträgen — steht unter Kann ich der Veröffentlichung widersprechen?
Es ist dann weder auffindbar noch öffentlich abrufbar, verschwindet aus fremden Kochbüchern und zählt nicht mehr in öffentliche Zahlen — auch nicht für die Rangschwellen. Für dich bleibt es vollständig erhalten und bearbeitbar.
Bei Zutaten wirkt „privat" anders herum: Eine private Zutat steht bei der Rezepterfassung nicht mehr zur Auswahl, bleibt auf bestehenden Rezepten aber ganz normal sichtbar.
Deaktivieren ist der umkehrbare Rückzug: Du verschwindest aus der Öffentlichkeit, ohne etwas zu verlieren. Auf Wunsch werden dabei gleich alle deine Rezepte und Zutaten auf privat gestellt.
Im Profilbereich findest du jederzeit den Knopf „Konto wieder aktivieren". Er stellt den vorherigen Zustand vollständig wieder her.
Der Unterschied ist die Umkehrbarkeit.
Wenn du dir nicht sicher bist: deaktivieren. Löschen kannst du später immer noch.
Über die Seite Konto löschen oder in der App — selbstständig, ohne Support-Ticket und ohne Rückhaltegespräch. Aus Sicherheitsgründen musst du dich dabei noch einmal bestätigen: mit deinem Passwort oder einer frischen Anmeldung bei Google beziehungsweise Apple.
Die Löschung lässt sich nicht rückgängig machen. Deine veröffentlichten Rezepte bleiben öffentlich bestehen — ohne Zuordnung zu dir. Möchtest du das nicht, wähle beim Löschen die Option „mit Rezepten und Zutaten": Dann werden alle deine Rezepte und Zutaten vorher auf privat gestellt und sind nicht mehr abrufbar.
Was genau passiert, steht in der Datenschutzerklärung und in Punkt 14 der Nutzungsbedingungen.
Auszeichnungen, Regeln und was bei Problemen passiert.
Jede Woche krönen wir das erfolgreichste Rezept. Es bekommt eine Spezialplatzierung in der App und auf der Website — und wir huldigen dem Rezept und seiner Schöpferin oder seinem Schöpfer zusätzlich auf unseren Social-Media-Kanälen.
Kein Geldpreis, aber eine Krone und jede Menge Sichtbarkeit. Mit den royalen Rängen hat das nichts zu tun: Ausgezeichnet wird ein Rezept, nicht ein Konto.
Ein gutes Rezept veröffentlichen und die Community überzeugen. Gewertet wird ausschließlich die Aktivität der letzten sieben Tage: jedes „Gefällt mir" zählt einfach, jede Person, die dein Rezept als nachgekocht markiert, zählt dreifach. Aufrufe und Sternebewertungen zählen hier nicht mit.
Teilnehmen kann jedes öffentliche Rezept mit Bild — und jedes Rezept kann höchstens einmal gewinnen. Mit einem anderen Rezept bist du wieder dabei. Ein appetitliches Titelbild, eine präzise Zutatenliste und nachvollziehbare Arbeitsschritte helfen mehr als jeder Trick.
Rezepttitel und Rezeptbild, dein Benutzername im Text, die beiden Zählwerte der Woche und ein Link auf die Rezeptseite — also ausschließlich Dinge, die auf der Plattform ohnehin für alle sichtbar sind. Dein Profilbild verwenden wir nicht, und auf dein Profil verlinken wir nicht.
Nicht veröffentlicht werden private Entwürfe, deine E-Mail-Adresse oder sonstige Kontodaten. Gepostet wird auf unseren eigenen Kanälen bei Instagram, Facebook, Pinterest, LinkedIn und X.
Ja, jederzeit — vorab oder nachträglich. Am schnellsten geht es mit dem Schalter „Nicht an ‚King of the Week’ Programm teilnehmen" in der App unter Einstellungen → Privatsphäre: Er nimmt alle deine Rezepte aus der Auswahl. Eine formlose Nachricht über das Kontaktformular oder an office@royal-food-club.com genügt genauso, eine Begründung brauchst du nicht.
Der Schalter wirkt für die Zukunft — einen Beitrag, der schon draußen ist, nehmen wir auf deinen Wunsch hin von unseren Kanälen. Ehrlich bleiben wir auch hier: Was andere in der Zwischenzeit geteilt oder abfotografiert haben, können wir nicht zurückholen. Die rechtliche Fassung steht in der Datenschutzerklärung und in Abschnitt 11 der Nutzungsbedingungen.
In der App gibt es bei jedem Rezept, jedem Kommentar und jedem Food Snap eine Meldefunktion. Wir sehen Meldungen zeitnah durch und ergreifen, wenn nötig, Maßnahmen.
Ohne App oder in dringenden Fällen erreichst du uns über das Kontaktformular oder direkt unter office@royal-food-club.com. Und: Food Snaps auf deinen eigenen Rezepten kannst du jederzeit selbst entfernen.
Wir prüfen sie und entscheiden. Je nachdem, was betroffen ist, sieht die Maßnahme unterschiedlich aus:
Über wesentliche Entscheidungen informieren wir die Betroffenen mit Begründung, und gegen jede Maßnahme kannst du formlos per E-Mail Beschwerde erheben. Das Verfahren steht in Punkt 13 der Nutzungsbedingungen.
Ja, und sie sind kurz: echte Rezepte, faire Bewertungen, respektvolle Kommentare. Keine Werbung, kein Spam, keine gekauften Sterne, keine fremden Inhalte ohne Rechte.
Ausdrücklich untersagt sind auch Zweitkonten und abgesprochene gegenseitige Likes, um sich einen Rang oder die Bewertungsberechtigung zu erschleichen. Die vollständige Fassung steht in den Nutzungsbedingungen.
Übersetzung rund um den Globus — und was mit deinen Daten passiert.
In alle, die wir unterstützen — und das sind erfreulich viele. Veröffentlichst du ein Rezept auf Deutsch, wird es im Hintergrund automatisch übersetzt, damit es auch jemand in Lissabon oder Osaka nachkochen kann. Umgekehrt bekommst du fremdsprachige Rezepte auf Deutsch serviert.
Die Übersetzung läuft asynchron: Direkt nach dem Speichern kann es einen Moment dauern, bis alle Sprachen nachgezogen sind. Zur Qualität siehe Die Übersetzung klingt seltsam.
Eine Grenze gibt es, und die sagen wir lieber offen: Übersetzungen laufen über ein Kontingent, das uns Geld kostet. Ist es gerade aufgebraucht, wird nicht sofort übersetzt — das Rezept bleibt vorerst in seiner Originalsprache stehen und wird nachgeholt, sobald wieder Kontingent frei ist. Wenn dir also ein Rezept auf Italienisch begegnet, ist das kein Fehler, sondern eine Warteschlange.
Weil sie bewusst schlank bleibt: Die Website ist auf Deutsch festgelegt, eine Sprachumschaltung gibt es hier nicht. Rezeptinhalte siehst du in der deutschen Übersetzung, sofern eine vorliegt, sonst in der Originalsprache.
Mehrsprachige Bedienung ist Sache der App — siehe Was kann nur die App?
Ohne Konto praktisch nur das technisch Notwendige. Mit Konto: die Angaben, die du selbst machst — E-Mail-Adresse, Benutzername, Profiltexte, Bilder — sowie deine Inhalte und Zählwerte wie Rang, Abzeichen und Followerzahlen.
Alles im Detail, inklusive Rechtsgrundlagen, Speicherdauer und eingesetzter Dienstleister, steht in der Datenschutzerklärung. Eine vollständige Kopie deiner Daten kannst du dir selbst herunterladen.
Nein. Wir verkaufen keine Daten und binden keine Werbenetzwerke ein, die dich über fremde Seiten hinweg verfolgen. Auch unsere Werbeplatzierungen kommen ohne Profilbildung aus.
Zur Reichweitenmessung nutzen wir Matomo auf eigener Infrastruktur in Europa — nur mit deiner Zustimmung und ohne Weitergabe an Dritte. Welche Dienste sonst noch im Spiel sind, steht unter Welche Dienste Dritter setzt ihr ein?.
So wenige wie möglich — und fast alle in Europa:
Wer was genau verarbeitet, auf welcher Rechtsgrundlage und wie lange, steht in der Datenschutzerklärung.
Lösche die gespeicherte Entscheidung in deinem Browser — den Eintrag rfc_consent im lokalen Speicher — oder die Websitedaten insgesamt. Beim nächsten Aufruf fragen wir erneut, und du kannst ablehnen.
Solange du nicht zugestimmt hast, wird gar kein Analyse-Skript geladen; es läuft also nichts im Hintergrund mit. Alternativ genügt eine Nachricht an office@royal-food-club.com. Die Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Eine vollständige Kopie deiner Daten lädst du dir in der App selbst herunter. Dein Konto löschst du selbst über Konto löschen.
Für Berichtigung, Einschränkung oder alles Weitere erreichst du uns über das Kontaktformular oder unter office@royal-food-club.com. Deine Rechte nach der DSGVO sind in der Datenschutzerklärung aufgeführt.
Melde dich über das Kontaktformular oder schreib uns direkt an office@royal-food-club.com — wir antworten so schnell, wie es der Herd zulässt. Für alles Rechtliche findest du die Details im Impressum, in der Datenschutzerklärung und in den Nutzungsbedingungen. Das Rangsystem erklärt die Seite Royale Ränge.
Bist du neugierig geworden? Dann klopf an der Hofküche an oder log dich direkt ein.
Dein Zeitalter bricht jetzt an!
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