Partnerprogramm
Royal Food Club ist eine Rezepte-App mit einem Feed statt einem Katalog: Wer kocht, wischt durch Rezepte, öffnet eines und steht mit der Zutatenliste im Geschäft. Genau dort vergeben wir eine Handvoll Platzierungen — ohne Werbenetzwerk, ohne Auktion, ohne Tracking, und gemessen nach Einblendungen, Reichweite und Frequenz. Wir wählen jeden Partner einzeln aus.
Ein Hauptpartner, drei Regionalpartner, zwei Manufakturplätze — mehr nicht. Zusammen genau 6 Plätze, streng limitiert. Nicht aus Verknappungstaktik, sondern weil jeder zusätzliche Platz die App für die Menschen schlechter macht, die deshalb hier sind. Ist ein Platz vergeben, ist er weg, bis er wieder frei wird. Wer dabei sein will, muss schnell sein.
Diese Seite erklärt vollständig, worauf ihr euch einlasst: was wir dem Handel bieten, wo eure Platzierung erscheint, wie selten sie ausgespielt wird, welche Zahlen ihr laufend bekommt, was sie kostet und welche Daten wir brauchen.
Das ist keine Koketterie, sondern die Geschäftsgrundlage. Royal Food Club ist ein Einzelunternehmen, kein Start-up mit Wachstumsdruck. Die App und die Website sind für alle gratis und sollen es bleiben.
Was trotzdem jeden Monat Geld kostet: Server, Speicherplatz für zehntausende Fotos, automatische Übersetzung in 12 Sprachen und der Mailversand. Das sind derzeit rund 300 bis 400 Euro im Monat — verlässlich, ob jemand kocht oder nicht.
Genau dafür gibt es die Partnerplätze. Was darüber hinausgeht, fließt in die Weiterentwicklung, die bislang aus der eigenen Tasche und aus Abenden bezahlt wurde. Wir verkaufen keine Nutzerdaten und nehmen keine Provision auf Verkäufe — dazu unten mehr unter Was wir nicht tun.
Der Hauptpartner ist ein Händler, exklusiv für seine Branche. Das ist der Platz, für den diese Seite geschrieben ist.
Nicht jeder Partner ist ein Handelskonzern. Ein Fleischhauer, eine Bäckerei, ein Weingut: Ein Rezept mit eurem Produkt läuft als Kampagnenkarte durch den Feed, eure Aktion steht auf der Specials-Bühne, und wer darauf tippt, landet bei euch.
Dafür gibt es den Regionalpartner ab 299 € im Monat. Keine Agentur nötig: ein gutes Bild und zwei Sätze reichen, den Rest setzen wir.
Schickt uns ein Foto von eurem Produkt und zwei Sätze dazu. Wir bauen daraus eine echte Kampagnenkarte — Banderole, Zuschnitt für alle drei Flächen — und schicken sie euch als Vorschau zurück. Vorher unterschreibt niemand etwas.
Das kostet euch nichts und verpflichtet zu nichts. Gefällt sie euch nicht, behaltet ihr die fertige Karte und wir die Erkenntnis, dass es nicht gepasst hat. In der Hofküche wird vorgekostet, bevor aufgetragen wird — bei Kampagnenkarten ist das nicht anders.
Wir sind ein kleines Haus. Wenn zu viele Anfragen auf einmal kommen, sagen wir das ehrlich, statt euch warten zu lassen.
Drei Flächen, alle in der App und — wo es sie gibt — auch auf der Website. Jede ist als Werbung gekennzeichnet.
Eine ganzflächige Karte im Rezept-Feed, im selben Format wie ein Rezept. Euer Bild füllt sie, darüber liegt euer Text. Ein Tipp öffnet euren Link.
Ein eigener Reiter neben dem Feed, in dem ausschließlich Partner und Auszeichnungen stehen. Wer dort hinwischt, will genau das sehen.
Ein breiter Streifen über der Rezeptsuche — dort, wo jemand gerade überlegt, was er kochen soll. Der aufmerksamste Moment, den die App zu bieten hat.
Ist eure Kampagne mit einem konkreten Rezept verknüpft, erscheint sie zusätzlich als Rezeptkachel mit eurem Namen als Schleife — die Form, in der auch der „König der Woche" ausgezeichnet wird.
Das ist die Frage, die euch eigentlich interessiert, also hier die ehrliche Antwort zuerst: Bei voller Belegung ist eine von 9 Karten im Feed eine Anzeige. So sieht das aus:
Zum Vergleich: In den großen sozialen Netzwerken liegt jede vierte bis sechste Karte bei der Werbung. Wir liegen bei einer auf 9 — und das ist die Obergrenze, nicht der Normalfall. Sie gilt erst, wenn alle Plätze belegt sind.
Diese Zahl ist keine Absichtserklärung, sondern eine Rechnung. Jede Kampagne trägt einen festen Wert: „erscheine jede N-te Karte". Der Hauptpartner steht auf 18, die drei Regionalpartner auf 54, der Manufakturplatz läuft gar nicht im Feed. Zusammen ergibt das eine Anzeige auf 9 Rezepte. Mehr als 6 Plätze verkaufen wir nicht — sonst stimmt die Rechnung nicht mehr, und dann stimmt auch das Versprechen nicht mehr.
Und Wiederholungen? Wer sich lange durch den Feed wischt, sieht eure Karte mehrfach — das ist so gewollt und der Grund, warum eine Platzierung überhaupt wirkt. Die ersten drei Karten sind immer Rezepte. Direkt danach kommt die erste Begegnung — nach 3 Rezepten beim Hauptpartner, nach 7 Rezepten beim Regionalpartner —, danach liegen 18 beziehungsweise 54 Rezepte zwischen zwei Begegnungen. Laufen mehrere Kampagnen gleichzeitig, verschiebt sich der Start um einige Karten gegeneinander: zwei Anzeigen stehen nie nebeneinander, dazwischen liegen immer mindestens drei Rezepte. In einer Sitzung von 20 bis 40 Karten begegnet ihr dem Hauptpartner ein- bis zweimal, einem Regionalpartner meist einmal.
Wir schneiden eure Platzierung nicht auf die Person zu: kein Alter, kein Geschlecht, kein Kochverhalten, keine Interessen, keine Profile über Nutzerinnen und Nutzer. Dafür müssten wir genau diese Profile anlegen, und genau das ist das Versprechen, mit dem diese Plattform angetreten ist. Zwei Dinge steuern wir trotzdem — am Inhalt und am Ort:
Das hat für euch trotzdem zwei Seiten, und wir nennen beide:
Was ihr stattdessen bekommt, steht im nächsten Abschnitt: Zahlen, keine Personen.
Jede Kampagne wird einzeln gemessen. Die Zahlen unten sind keine Absichtserklärung — sie kommen aus der Messung, die in App und Website gebaut ist und ab dem ersten Tag misst.
So kommt es zu euch: ein Bericht je Kalendermonat, als Tabelle zum Herunterladen, auf Wunsch für jeden Zeitraum bis zu einem Jahr. Einblendungen und Taps je Tag, Reichweite und Frequenz je Kalendermonat. Ein Kampagnenwechsel ist darin sichtbar, weil jede Kampagne einzeln geführt wird — ein Motivtausch nur, wenn dafür eine neue Kampagne angelegt wird.
Und was wir nicht liefern können, sagen wir gleich dazu:
Ehrlich gesagt: Wir sind jung. Wir können euch heute keine Millionenreichweite versprechen, und wir werden auch keine erfinden. Was wir stattdessen anbieten, ist besser überprüfbar.
Der Preis wird bei Vertragsschluss für zwölf Monate eingefroren. Die Reichweite tut das nicht — dafür ist unser gesamter Ehrgeiz gebaut. Jede neue Köchin, jeder neue Koch sieht dieselben Platzierungen, ohne dass sich für euch etwas ändert. Der Preis pro Kontakt fällt also mit jedem Monat, den wir wachsen.
Dazu kommt das, was ein Platz ist, den es nur wenige Male gibt: Wer Hauptpartner ist, ist es allein. Wenn das Königreich in einem Jahr zehnmal so groß ist, ist der Platz zehnmal so viel wert — und immer noch vergeben.
Wir nennen die ersten Partner Gründungspartner und behandeln sie auch so: bei Preis, Laufzeit und Mitsprache über das Format. Den Hauptpartner nennen wir beim Start in den Stores und in der Presse als Launchpartner.
Und deshalb lohnt sich schnell sein: Mehr als 6 Partner nehmen wir nicht auf — den Hauptpartner gibt es genau einmal. Das ist keine Verkaufsmasche, sondern die Bedingung, unter der diese Plätze überhaupt etwas wert sind: Sobald Werbung das Kocherlebnis stört, gehen die Leute, wegen denen ihr hier seid.
Wir heben die Grenze nicht an, wenn die Nachfrage steigt. Belegt ist belegt — wer wartet, wartet auf einen Platz, den jemand anderes aufgibt.
Richtwerte pro Monat, netto. Den konkreten Deal machen wir persönlich — bei Laufzeit, Umfang und Preis ist Luft, besonders für die ersten Partner.
auf Anfrage
Ein Händler, exklusiv für seine Branche. Es gibt diesen Platz genau einmal.
ab299 €/ Monat
Für Betriebe aus der Region: überall dabei, nur seltener im Feed als der Hauptpartner.
ab79 €/ Monat
Nur im Jahresvertrag: 790 € einmal, im Voraus.
Zum Ausprobieren: sichtbar, aber bewusst nicht im Feed.
Zwei Dinge, die für alle Plätze gelten:
Gründungspartner-Preis. Wer jetzt einsteigt, zahlt zwölf Monate lang denselben Betrag — unabhängig davon, wie stark wir in dieser Zeit wachsen.
Jahresvertrag. Bei 12 Monaten Laufzeit zahlt ihr 10. Monatlich kündbare Verträge gibt es auch, dann zum vollen Richtwert — mit einer Ausnahme: Den Manufakturplatz gibt es nur im Jahresvertrag, im Voraus bezahlt, damit aus einem kleinen Platz nicht zwölf kleine Rechnungen werden.
Wir stellen als österreichisches Einzelunternehmen aus; die Rechnung weist die Umsatzsteuer nach den geltenden Regeln aus. Alle Angaben sind unverbindlich und kein Angebot im Rechtssinn.
Zwei Dinge: ein Bild und ein kurzer Text. Den Rest — Satz, Farben, Abdunkler, Zuschnitt für jede Fläche — machen wir.
Drei Dinge, die überraschen, wenn man sie nicht vorher weiß:
Diese Liste steht hier, weil sie auch für euch gilt — sie beschreibt das Umfeld, in dem eure Marke steht. Verbindlich geregelt ist sie in Punkt 8 der Nutzungsbedingungen.
Am schnellsten geht es über das Kontaktformular oder direkt an office@royal-food-club.com. Schreibt uns kurz, wer ihr seid und was ihr macht — ein Absatz genügt.
Wir antworten persönlich, meist innerhalb weniger Tage. Und falls es nicht passt, sagen wir das auch: Ein Platz, der nicht zur Küche passt, nützt euch genauso wenig wie uns.
Meldet euch lieber früher als später: Es sind 6 Plätze, und vergeben wird in der Reihenfolge, in der wir uns einig werden.