Hilfe
Royal Food Club ist schnell erklärt: Ihr wischt euch durch echte Rezepte, kocht nach, zeigt das Ergebnis und steigt mit der Zeit im Rang. Alles Weitere steht hier — von der Frage, warum ein Rezept im Feed weiter oben liegt, bis zum PDF-Knopf.
Wenn ihr eher eine konkrete Frage habt als einen Überblick sucht, sind die häufigen Fragen der schnellere Weg.
Mit Formular, Google oder Apple — ihr entscheidet.
Geplante Frist: 14 Tage. Sobald der Verifikations-Flow aktiv ist, habt ihr ab Versand der Bestätigungsmail 14 Tage Zeit. Bleibt die Adresse unbestätigt, wird das Konto danach automatisch gelöscht und kann nicht wiederhergestellt werden. Solange der Flow noch nicht aktiv ist und keine Bestätigungsmail versendet wurde, läuft diese Frist nicht.
Der Startbildschirm der App ist ein Stapel Rezeptkarten, durch den ihr nach oben wischt. Eine Karte, ein Rezept, ganzflächig — Titel, Dauer, Kalorien, Bewertung. Rechts am Rand liegen die drei Knöpfe, die ihr am häufigsten braucht: Like, Food Snap und Kommentare.
Neben „Entdecken" liegt der Reiter Specials. Dort stehen Auszeichnungen und Partner-Platzierungen, sonst nichts — wer sie sehen will, wischt hin; wer nicht, bleibt im Feed.
Ein Rezept wiederholt sich nicht, solange es noch ungesehene gibt. Erst wenn ihr den Katalog durchhabt, fängt der Feed wieder von vorne an — bei dem, was am längsten zurückliegt.
Jedes Rezept trägt eine Punktzahl, und die entsteht aus dem, was die Community mit ihm gemacht hat. Nicht alles zählt gleich viel:
Ein Like wiegt fünfzehnmal so viel wie ein Aufruf — und das ist Absicht. Vorbeiwischen kostet nichts, ein Like schon eine Entscheidung.
Der Bewertungsbonus rechnet anders als der Rest: Er zählt erst ab dem dritten Stern und multipliziert sich mit der Zahl der Bewertungen. Ein Rezept mit vier Sternen aus fünfzig Bewertungen holt darüber deutlich mehr als eines mit fünf Sternen aus zweien.
Dazu kommt ein Aufwärtsbonus: Was heute stärker zugelegt hat als gestern, wird zusätzlich nach oben gezogen. Ein frisches Rezept muss also nicht erst jahrelang Punkte sammeln, um gesehen zu werden.
Gerechnet wird einmal pro Nacht, nicht bei jedem Like. Wenn euer Rezept heute Abend durch die Decke geht, seht ihr das morgen früh in der Reihung — nicht in derselben Minute.
Der Reiter Rezepte zeigt den ganzen Katalog als Raster. Oben liegt die Schnellsuche: Tippt einen Rezeptnamen, eine Zutat oder eine Kategorie ein, die Liste zieht mit.
Der Knopf unten rechts öffnet die Filter. Ihr kombiniert dort frei:
Unten steht immer, wie viele Rezepte die aktuelle Kombination trifft — ihr seht also vor dem Anwenden, ob sie zu eng ist.
Dasselbe geht hier auf der Website, ohne Anmeldung, mit Adresszeile zum Weiterschicken.
Ein Tipp auf eine Karte öffnet das Rezept. Ganz oben Titel und Bild, darunter Bewertung, Dauer, Schwierigkeit und Ernährungsform — und wer es geschrieben hat.
Ihr könnt ein Rezept vollständig am Handy anlegen und vollständig am Rechner. Am wenigsten Mühe macht aber der geteilte Weg, weil er beide Geräte das tun lässt, was sie können:
Ändern könnt ihr ein Rezept jederzeit, auch nach der Veröffentlichung. Und ihr könnt es jederzeit wieder auf privat stellen; einen bereits erreichten Rang verliert ihr dadurch nicht.
Vor eurem Namen steht ein Titel — Sir, Dame, Lord, Lady und so weiter nach oben. Der ist keine Dekoration: Jede Stufe schaltet etwas frei, das die Stufe darunter nicht kann. Bewerten zum Beispiel, oder mehr Social-Media-Links im Profil.
Verdient wird ein Rang mit zwei Dingen gleichzeitig: öffentlichen Rezepten und Likes, die andere darauf geben. Für Lord und Lady sind das zehn Rezepte und fünfzig Likes. Ein einmal erreichter Rang fällt nie wieder ab.
Daneben sammelt ihr Abzeichen — 61 Stück in 14 Familien, von „Hofmaler" bis „Leibkoch der Krone". Die ändern nichts an euren Rechten, sie stehen einfach in eurem Profil.
Die vollständige Leiter mit allen Schwellen und Freischaltungen steht auf der Seite Royale Ränge.
Jede Woche krönen wir ein Rezept. Es bekommt eine grüne Schleife auf seiner Kachel, eine Spezialplatzierung in App und Website — und wir feiern es auf unseren Social-Media-Kanälen.
Gewertet wird, wie stark ein Rezept innerhalb dieser Woche ankommt. Ein appetitliches Titelbild, eine präzise Zutatenliste und nachvollziehbare Schritte helfen dabei mehr als jeder Trick — und weil die Wertung auf der Woche liegt, hat ein frisches Rezept dieselbe Chance wie ein altes.
Mit den royalen Rängen hat das nichts zu tun: Ausgezeichnet wird ein Rezept, nicht ein Konto. Und der Veröffentlichung auf unseren Kanälen könnt ihr jederzeit formlos widersprechen — Einzelheiten in den häufigen Fragen.
Euer Profil zeigt Titel und Namen, euer Bild, euren Über-mich-Text und ein Lieblingszitat. Darunter drei Zahlen — Follower, Gefolgte, Likes — und drei Reiter: Übersicht, eure Rezepte, eure Food Snaps.
Drei Wege, ein Rezept mitzunehmen.
Eigene Sammlungen, die ihr selbst benennt — „Weihnachten", „Geht schnell", „Was Oma gemacht hat". Ein Rezept darf in beliebig vielen liegen, und ihr könnt so viele Kochbücher anlegen, wie ihr wollt.
Der Reiter Favoriten ist euer Schnellzugriff darauf. Kochbücher gibt es nur in der App.
Jedes Rezept lässt sich als sauber gesetztes Dokument herunterladen — zum Ausdrucken, Abheften oder aufs Tablet neben den Herd. Wahlweise im vollen Layout oder kompakt, damit es meist auf eine Seite passt.
Das PDF nutzt eure Einheiten- und Sprachwahl. Ihr müsst dafür angemeldet sein — ein kostenloses Konto genügt, ein Abo braucht es nicht.
Jedes Rezept und jedes Profil hat eine eigene Adresse. Teilt sie über den Teilen-Knopf, und wer sie öffnet, landet direkt beim Rezept — in der App, wenn sie installiert ist, sonst hier auf der Website.
Empfängerinnen und Empfänger brauchen kein Konto, um mitzulesen.
Veröffentlicht ihr auf Deutsch, wird euer Rezept im Hintergrund automatisch übersetzt — und umgekehrt bekommt ihr fremdsprachige Rezepte auf Deutsch serviert. Das läuft maschinell und ohne redaktionelle Prüfung; verlasst euch bei Allergien und heiklen Zubereitungen also nicht blind darauf.
Diese Website selbst gibt es nur auf Deutsch; die App spricht viele Sprachen.
Ja, es gibt welche — sonst gäbe es das hier nicht. Aber sie ist so gebaut, dass ihr sie kaum bemerkt: bei voller Belegung ist eine von 10 Karten im Feed eine Platzierung. In den großen Netzwerken ist es jede vierte bis sechste.
Was es nicht gibt: Werbenetzwerke, Werbe-Cookies, Pop-ups über dem Rezept, selbst startende Videos — und kein Targeting. Es existiert kein Profil über euch, auf das eine Anzeige zugeschnitten werden könnte; alle im Königreich sehen dasselbe. Jede Platzierung ist gekennzeichnet, und die Partner wählen wir einzeln aus.
Wer sie ganz loswerden will: Das Royal Sparkle Upgrade hat einen Schalter dafür. Und wer wissen will, wie das von der anderen Seite aussieht — die Partnerseite legt Flächen, Frequenzen und Preise offen.
Die häufigen Fragen beantworten die meisten Einzelfälle — Konto, E-Mail-Bestätigung, Privatsphäre, Abo, Datenschutz. Für alles andere schreibt uns über das Kontaktformular oder direkt an office@royal-food-club.com.
Wir antworten so schnell, wie es der Herd zulässt.